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Rallycross-EM: Greinbach

Podestplatz war in Reichweite

Der Burgenländer Christian Petrakovits erlebte alle Höhen und Tiefen des Motorsports: Seine Leistung steigerte sich bis zum Ausfall stetig.

Foto: Leopold Freistätter

"Das war eine ganz geile Show für die Fans und ich bin mit meiner Leistung hochzufrieden“, fasste Lokalmatador Christian Petrakovits den Rallycross-EM Lauf in Greinbach zusammen, „es war toll vor so einer Zuschauerkulisse zu fahren.“

In der Klasse Super 1600 begann der Samstag für Christian mit einem starken vierten Rang im ersten Vorlauf. Im zweiten Vorlauf wurde sein VW Polo nach einem Startgerangel schwer beschädigt, danach hing sein weiterer Start am seidenen Faden. „Ein Kompliment an meine Mechaniker, sie haben die halbe Nacht über Großes geleistet“, lobt der Großpetersdorfer.

Am Sonntag erreichte Christian mit repariertem Auto im dritten und vierten Vorlauf jeweils den dritten Rang und damit den Einzug in das Semifinale. Der Burgenländer konnte sich im Semifinale nochmals steigern, aus dem er nach einer taktischen Meisterleistung als Zweiter ins das Finale einzog.

Somit war der dritte Startplatz im Finale gesichert. „Nach dem Start im Finale wurde ich in Kurve zwei abgeschossen und fiel mit dem lädierten Auto auf Platz sechs zurück, mein Ziel das große Finale habe ich erreicht, unter normalen Umständen wäre auch ein Podestplatz möglich gewesen“, berichtet Christian Petrakovits.

Ob Christian Petrakovits am kommenden Wochenende beim RX-EM Finale in Buxtehude starten wird, hängt vom „Zustand“ des VW Polo ab.

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