MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Motorsport: News

Loeb: Man gewöhnt sich an alles

Rallye-Rekordchampion Sebastien Loeb zeigt sich zuversichtlich, in der WTCC rasch Fuß fassen zu können - Neues Reglement als positive Entwicklung

Noch hat Citroen keine endgültige Entscheidung gefällt. Sebastien Loeb beschäftigt sich aber bereits sehr intensiv mit der WTCC. Und der Franzose klingt sehr zuversichtlich, wenn er von seinen neuen Rennplänen spricht: "Es sind vielleicht nicht die spektakulärsten Autos. Der Spaß kommt aber von ganz alleine, wenn du tolle Duelle hast", sagt Rallye-Rekordchampion Loeb gegenüber 'Autosport'.

Er verspreche sich einiges von einer Teilnahme an der WTCC. Vor allem vom neuen Reglement, das zur Saison 2014 eingeführt wird. "Die Regeln werden sich ziemlich verändern", erklärt der 38-Jährige und merkt an: "Die Fahrzeuge erhalten mehr Leistung, mehr Abtrieb, werden breiter und liegen tiefer auf der Straße." Was der Rennserie im Hinblick auf ihre Attraktivität positiv zu Gesicht stehen werde.

Für einen Rennfahrer spiele dergleichen aber eine untergeordnete Rolle, meint Loeb. "Wenn du ein Rennauto auf der Strecke bewegst, dann gewöhnst du dich an das Fahrzeug. Dann spielt es keine Rolle, ob es ein Front- oder ein Hecktriebler ist. Du kannst deinen Stil anpassen. Und wenn du schnell bist, bist du schnell." Was der neunmalige Rallye-Weltmeister nun in der WTCC unter Beweis stellen will.

News aus anderen Motorline-Channels:

Motorsport: News

Weitere Artikel:

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.

Red Bulls neues Update funktioniert: Max Verstappen kämpfte in Spielberg erstmals um den Sieg, doch Strategie, Verkehr und Mercedes verhinderten den großen Coup