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WEC: Austin

Der Doc sagt nein

Aufgrund der Genesung nach seinem schweren Unfall in Alton muss Richard Lietz beim WEC-Lauf in Austin/Texas pausieren.

Foto: Lietz

Das Comeback von Richard Lietz im Cockpit des Porsche 911 RSR verzögert sich. Sein linker Arm, den er sich bei einem Trainingsunfall Ende August in Alton/USA gebrochen hat, ist noch nicht wieder voll belastbar. Der Porsche-Werksfahrer wird deshalb am Samstag in Austin nicht am Start sein. Auf dem Circuit of the Americas in der texanischen Metropole war ursprünglich ein Doppelstart sowohl in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC als auch in der Tudor United SportsCar Championship geplant.

Richard Lietz: „Wir haben alles versucht, doch ich muss auf Austin leider verzichten. Das Risiko wäre einfach zu groß. Ich habe mir eine Spezialschiene anfertigen lassen, um den gebrochenen Arm zu entlasten, doch der Porsche-Teamarzt hat mir trotzdem von einem Start dringend abgeraten. Das ist zwar sehr schade, denn zwei Rennen an einem Tag zu fahren wäre eine neue, sicherlich interessante Erfahrung gewesen. Doch jetzt drücke ich halt meinen Teamkollegen die Daumen und hoffe, dass ich so schnell wie möglich wieder hundertprozentig fit werde. Es stehen für mich ja noch einige Rennen in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC auf dem Programm, auf die ich mich sehr freue.“

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