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WEC: Fuji

Knapp am Podium vorbei

Wie schon Porsche-Kollege und Landsmann Klaus Bachler in der GTE-AM verpasste Richard Lietz beim Comeback in der GTE-Pro das Podium knapp.

Foto: Porsche

Bei seinem Comeback nach gut sechs Wochen verletzungsbedingter Rennpause verpasste Richard Lietz auf dem anspruchsvollen Fuji Speedway in Japan nur knapp einen Podiumsplatz. Im fünften Saisonrennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC belegte er am Sonntag zusammen mit seinem neuen Teamkollegen Jörg Bergmeister im Porsche 911 RSR den vierten Platz in der besonders hart umkämpften Klasse GTE-Pro.

Richard Lietz: „Es war schön, endlich wieder ein Rennen zu fahren. Auch wenn das Ergebnis natürlich nicht ganz unseren Erwartungen entspricht. Der Reifenverschleiß spielt auf dieser Strecke eine entscheidende Rolle, und damit hatten wir so unsere Probleme. Wir mussten von Anfang an sehr schwer kämpfen, speziell mit der Hinterachse, wo die Reifen extrem abgebaut haben. So gesehen haben wir sicherlich das Beste aus der Situation gemacht. Das Team hat eine gute Leistung gebracht mit perfekten Boxenstopps. Wir hatten auch keine technischen Probleme. Von daher können wir zufrieden sein. Ich hoffe nur, dass wir beim nächsten Rennen in Shanghai etwas mehr Glück haben.“

Das Rennergebnis in der Klasse GTE-Pro
1. Bruni/Vilander (I/SF), Ferrari 458 Italia, 208 Runden
2. Rigon/Calado (I/GB), Ferrari F458 Italia, 208
3. MacDowall/O’Young/Rees (GB/HK/BRA), Aston Martin, 207
4. Lietz/Bergmeister (A/D), Porsche 911 RSR, 207
5. Turner/Mücke (GB/D), Aston Martin, 204
6. Makowiecki/Pilet (F/F), Porsche 911 RSR, 201

So geht’s weiter
Das nächste Rennen in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC bestreitet Richard Lietz im Porsche 911 RSR am 2. November in Shanghai/China..

Die Serie
In der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) starten Sportprototypen und GT-Fahrzeuge in vier Klassen: LMP1, LMP2, GTE-Pro und GTE-Am. Sie fahren in einem Rennen, werden aber getrennt gewertet. Richard Lietz ist mit dem Porsche 911 RSR in der Klasse GTE-Pro am Start.

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