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GT Masters: Zandvoort Norbert Siedler, Robert Renauer, Porsche 911 GT3 R, Pole Position, GT Masters, Zandvoort 2014

Rückschlag nach erster Pole Position

Trotz eines erfolgreichen Qualifyings gab es für Norbert Siedler und seinen Teamkollegen Robert Renauer in beiden Rennen keine Punkte.

Foto: ADAC Motorsport

Das GT-Masters-Wochenende in Zandvoort (Niederlande) hatte für Norbert Siedler gut begonnen: Im Qualifying stellten Siedler und sein deutscher Teamkollege Robert Renauer den Porsche 911 GT3 R auf die Pole Position. Kein Glück hatten die beiden dann in den zwei Rennen des Wochenendes: Ein Dreher und eine Zeitstrafe verhinderten einen möglichen Spitzenplatz im regnerischen Zandvoort.

Die Leistungen in den letzten Rennen ließen für die beiden Rennen des GT Masters in den Dünen von Zandvoort einiges erwarten: Norbert Siedler und Robert Renauer bestätigten ihre gute Form bereits in den Trainings mit Spitzenzeiten. Im Qualifying für das Rennen am Samstag fuhren die beiden Porsche-Piloten schließlich die erste Pole Position der Saison heraus. Die Freude beim Oberauer war naturgemäß groß: "Die Pole war natürlich eine große Genugtuung und Bestätigung für uns." Für das zweite Rennen an der niederländischen Nordseeküste konnte man sich unter 25 Wettbewerbern den achten Platz sichern.

Die Hoffnungen darauf, nach den tollen Leistungen in den Trainings und Qualifyings auch im Rennen vorne mitmischen zu können, waren nach einem Dreher in der ersten Runde jedoch bereits Geschichte. Durch das Missgeschick fiel der Porsche an das Ende des Feldes zurück, Siedler und sein deutscher Teamkollege arbeiteten sich jedoch mit einer kämpferischen Leistung noch auf den zwölften Platz vor. Die Performance im Rennen passte, wie der Tiroler bestätigt: "Von den Rundenzeiten her waren wir absolut vorne mit dabei." Und das, obwohl die beiden Fahrer im Regen mit einer beschlagenen Windschutzscheibe in ihrem Porsche-Boliden zu kämpfen hatten.

Auch im zweiten Rennen waren der 31jährige Wildschönauer und sein Teamkollege nicht vom Glück gesegnet: Vom achten Platz gestartet, verhinderte eine Durchfahrtsstrafe aufgrund eines zu kurzen Boxenstopps ein Spitzenresultat, am Ende war erneut ein zwölfter Platz das Maximum.

"Mir wäre ein Rennen im Trockenen lieber gewesen als im Regen, immerhin war ich in Zandvoort zum ersten Mal bei Regenwetter unterwegs", bekannte Siedler: "Aber die Strecke ist auch bei Regen super." Trotz des punktelosen Abschneidens macht die Leistung Hoffnung: "Die Rennperformance hat gut gepasst, mit einem fehlerlosen Lauf wären wir vorne absolut dabei gewesen."

Die nächsten Rennen des GT Masters finden am 24. und 25. Mai auf dem Lausitzring statt.

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