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Isle of Man TT

Die Tourist Trophy fordert ihr erstes Opfer

Nach einigen schweren Stürzen in der Trainingswoche traf es beim Supersport-Rennen den Briten Bob Price, der auf der Isle of Man sein Leben verlor.

Foto: iomtt

Die Roadracing-Gemeinde trauert: Die Isle of Man Tourist Trophy (TT) 2014 hat ihr erstes Todesopfer gefordert. Beim zweiten Solo-Rennen der diesjährigen Auflage der Traditionsveranstaltung kam der Brite Bob Price ums Leben. Der Yamaha-Pilot stürzte in der dritten Runde des ersten Supersportrennens mit seiner R6 und hatte keine Chance.

Der Unfall ereignete sich auf Höhe Ballaugh. Price stürzte so schwer, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der verunglückte Yamaha-Pilot war ein sehr routinierter TT-Teilnehmer. Seit 1992 ging Price auf der Isle of Man an den Start. Neben der TT bestritt der Brite auch die Rennen beim legendären Manx Grand Prix, bei dem mit historischen Motorrädern gefahren wird.

Es war der Manx Grand Prix, bei dem er seine größten Erfolge feiern konnte. Bei der Veranstaltung im Jahr 2002 erzielte Price in der Junior-Classic-Wertung den dritten Platz. Zudem mischte er in der Senior-Classic-Wertung im vorderen Feld mit. Zwei Jahre später wurde Price erneut Dritter im Junior-Classic-Rennen. Der passionierte Roadracer wurde 65 Jahre alt.

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