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USCC: Indianapolis

Indy is calling

Die USCC im Motorsport-Mekka Amerikas: Richard Lietz und Nick Tandy werden versuchen in Indianapolis das GTLM-Podium zu erklimmen.

Foto: Lietz

Auf dem legendären Indianapolis Motor Speedway, auf dem auch das weltberühmte Indy 500 ausgetragen wird, startet Richard Lietz am 25. Juli beim Brickyard Grand Prix, dem siebten Saisonrennen der Tudor United SportsCar Championship. Mit dem vom Werksteam Porsche North America eingesetzten Porsche 911 RSR will er im Mekka des US-Motorsports zusammen mit seinem britischen Teamkollegen Nick Tandy versuchen, an den erfolgreichen Saisonauftakt anzuknüpfen. Im Januar hatten sie bei der Premiere der neuen Rennserie in Daytona das 24-Stunden-Rennen gewonnen.

„In Indianapolis zu fahren ist für jeden Rennfahrer ein Traum. Jetzt habe endlich auch ich das Vergnügen. Ich freue mich schon das ganze Jahr auf diese große Herausforderung und bin sicher, dass wir auf dem weltberühmten Speedway mit einem optimal vorbereiteten 911 RSR an den Start gehen werden. Die Jungs von Porsche North America arbeiten hart daran, die Balance unseres Autos weiter zu verbessern. Ein gutes Ergebnis gerade in Indianapolis wäre auch für sie eine schöne Belohnung. Das letzte Rennen in Kanada hat wieder gezeigt, dass uns zur Spitze nicht viel fehlt. Wir können mit unseren starken Konkurrenten mithalten, sind aber immer noch nicht schnell genug. Ich hoffe, dass wir da bis Indianapolis wieder einen Schritt weiter kommen und zumindest die Chance auf ein Podium haben. Das Team hätte es verdient.“

Das Rennen
Das Gastspiel der Tudor United SportsCar Championship auf dem weltberühmten Indianapolis Motor Speedway im US-Bundesstaat Indiana ist ein Höhepunkt der Saison. Ausgetragen wird das Rennen auf der 4,184 Kilometer langen Streckenvariante, die teilweise über das legendäre Oval sowie durch das Infield führt. Sie hat 13 Kurven.

Das Auto
In der Tudor United SportsCar Championship ist Richard Lietz mit dem Porsche 911 RSR am Start, der auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911 basiert. Mit dem 470 PS starken GT-Renner siegte er im Vorjahr auf Anhieb bei den 24 Stunden von Le Mans und zum Saisonauftakt 2014 beim Langstreckenklassiker in Daytona sowie beim WEC-Rennen in Silverstone. Auch bei den 12 Stunden von Sebring war der in vielen Bereichen verbesserte 911 RSR in dieser Saison schon erfolgreich.

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