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RoAC 2015: Greinbach

PS-Spektakel zum Saisonabschluss

Zahlreiche Zuschauer verfolgten auch heuer die spannenden Duelle in insgesamt neun Divisionen beim fünften Race of Austrian Champions.

Fotos: Rieger

Von Autocrossbuggies über Rallyeboliden bis zur den "Big Bangers" in der Rallycrossdivision gab es für die Fans eine große Bandbreite von verschiedenen Autos in diversen Motorsportkategorien zu bestaunen. Obwohl der Spaßfaktor im Vordergrund stand, waren die rund 80 Piloten mit großem Ehrgeiz bei der Sache.

Und das auch so manch schnelle Dame den Herren zeigt, wo der Bartl den Most holt, bewies eindrucksvoll die steirische Lady Romina Fritz, die mit ihrem Honda Civic den Meister in der Division Rallycross 1600 den Sieg wegschnappte. Für einen Heimsieg sorgte Lokalmatador Mario Petrakovits vom Veranstalterclub RCC Süd im VW Polo S1600 in der Klasse Rallycross 2WD.

Ein Kuriosum gab es beim Finale der allradgetriebenen Rallyeboliden. Mit Hermann Neubauer aus Salzburg und dem Niederösterreicher Michael Böhm schafften es zwei der derzeit neben Staatsmeister Raimund Baumschlager schnellsten Rallyefahrer Österreichs ins Finale. Da sich die beiden bei den Vorläufen einen Ford Fiesta S2000 geteilt hatten, mussten beide solo den Kampf gegen die Uhr aufnehmen. Hermann Neubauer hatte dabei seine Stoßstange vorne und gewann die 4WD-Klasse vor Michael Böhm und Kris Rosenberger im VW Polo S2000.

Im Finale der Klasse Rallye 2WD kam es zum Vater-Sohn-Duell nämlich Max gegen Christoph Zellhofer, beide im Suzuki Swift, welches der Junior für sich entscheiden konnte. Die Autocross-Buggy-Klasse gewann Mario Gradwohl (Kawasaki), die Kategorie Autocross-Tourenwägen holte sich Gerhard Schermann im Suzuki Swift. Die Division Rallycross 4WD gewann der x-fache Staatsmeister Alois Höller (OÖ) im Ford Focus vor Max Pucher, dem Titelträger 2015 im Ford Fiesta.

Eine auch heuer wieder durchaus gelungene Veranstaltung, die für die Saison 2016 bereits erneut fixiert ist.

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