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RoAC 2015: Greinbach

World RX Team Austria beim RoAC

Das Race of Austrian Champions findet heuer bereits zum fünften Mal im PS Racing Center Greinbach statt, auch WRX-Pilot Pucher ist dabei.

Fotos: H. Rieger

Diese Veranstaltung ist in den letzten Jahren stetig gewachsen und mittlerweile fixer Bestandteil der österreichischen Motorsportszene. Fahrer aus den Bereichen Rallycross, Autocross, Rallye, Bergrennsport sowie in KTM X-Bows treffen sich hier zum letzten Kräftemessen der heurigen Saison, wobei als besonderes Highlight das World RX Team Austria am Start sein wird.

Teamchef Max Pucher pilotiert in der Division "Rallycross 4WD" seinen WM-erprobten Ford Fiesta und wird sich wohl heftiger Attacken des x-fachen ÖM-Champions Alois Höller (Ford Focus), des Bergrallyeasses Felix Pailer (Lancia Delta Integrale) sowie von Franz Spitaler, der zum ersten Mal seinen neu aufgebauten Mitsubishi Evo IX an den Start bringt, und des Kärntners Markus Marcher im 500-PS-Fabia erwehren müssen.

Manfred Stohl wird in Greinbach in beratender Funktion zugegen sein und den Fans für Benzingespräche gerne zur Verfügung stehen.

In der 2WD-Klasse wird kurzfristig entschieden, wer von den beiden Lokalmatadoren, Christian oder Mario Petrakovits, im VW Polo S1600 an den Start gehen wird. Mit Erwin Frieszl, der den Peugeot 206 S1600 jetzt fix erworben hat, Karl Schadenhofer (VW Golf Turbo) und Jürgen Weiß, zum ersten Mal im Ford Sierra, gibt es hier weitere potentielle Sieganwärter.

Zu einer Neuauflage des ÖM-Duells kommt es in der Division "Rallycross National 1600" zwischen Staatsmeister Sven Förster (VW Polo) und der schnellen Lady Romina Fritz aus der Steiermark in ihrem Honda Civic – aber auch Dominik Janisch (VW Polo) und Lokalmatador Dominik Rath (Peugeot 106) aus Rohrbach möchten ein Wörtchen um den Sieg mitreden.

Bei den Autocross-Tourenwagen wird es sicherlich einen harten Fight zwischen den Oberösterreicher Markus Neuhauser im brandneuen VW Polo sowie Mario Freudenthaler im Škoda Fabia und dem Kärntner Walter Marcher in seinem bärenstarken Porsche geben. Der Sieg bei den Buggies wird wohl auch diesmal über den Vorjahressieger Mario Gradwohl (Kawasaki) und den Niederösterreicher Klaus Trondl im Audi-Buggy führen.

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