MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 2: Sakhir

Strafen für fünf Formel-2-Piloten

Antonio Fuoco muss seinen Startplatz in der ersten Reihe beim Formel-2-Rennen räumen: Auch Gustav Malja wird für die Kollision mit Nabil Jeffri belangt.

Antonio Fuoco ist seinen Startplatz in der ersten Reihe beim Saisonauftakt der neuen Formel 2 (ehemals GP2-Serie) los. Der Prema-Pilot wird um drei Plätze nach hinten versetzt, weil er im Qualifying von Bahrain Russian-Time-Pilot Artjom Markelow aufgehalten haben soll. Statt mit Teamkollege Charles Leclerc die erste Reihe zu besetzen, startet der Italiener nun von Rang fünf. Rang zwei erbt Rapax-Rookie Nyck de Vries.

Derweil wurde Gustav Malja (Racing Engineering) die Schuld an der Kollision mit Nabil Jeffri (Trident) gegeben. Der Schwede, der sich auf Rang 15 qualifiziert hatte, verliert wegen gefährlichen Fahrens fünf Startplätze, wird aber effektiv von Rang 17 aus ins Rennen gehen, denn das wird der hinterste Startplatz sein.

Sean Gelael (Arden), Sergio Canamasas (Trident) und Stefano Coletti (Campos) werden nämlich aus der Boxengasse starten müssen. Sie verlangsamten unter dem Virtuellen Safety-Car nicht genug, können ihre fünf Strafplätze von ihren Rängen 17, 18 und 19 aber nicht vollständig absitzen. Alle fünf bestraften Piloten erhielten zudem eine Verwarnung.

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 2: Sakhir

Weitere Artikel:

Wheatley zu Aston Martin?

Jonathan Wheatley verlässt Audi

Jonathan Wheatley verlässt Audi nach nicht einmal einem Jahr als Teamchef schon wieder - Mattia Binotto wird seine Aufgaben erst einmal übernehmen

Mercedes-AMG präsentiert Designs

Auer fährt 2026 im "blauen Schuhkarton"

Mercedes-AMG hat die Optik der vier DTM-Boliden von Winward und Landgraf für die DTM-Saison 2026 enthüllt: Aus dem "Pink-Panther" wird ein "blauer Schuhkarton"

Formel-1-Einstieg von BYD?

Brauchen die Chinesen ein eigenes Team?

Der chinesische Autohersteller BYD liebäugelt mit einem Formel-1-Einstieg: Warum das aber nicht zwingend heißen muss, dass der Konzern bald ein eigenes Team hat

"Sie machen damit einen Fehler"

Formel-E-Boss kritisiert neuen F1-Weg

Formel-E-Boss Alberto Longo freut sich über die erhöhte Aufmerksamkeit auf seiner Serie und glaubt nicht, dass sich die Formel 1 mit dem Weg einen Gefallen tut

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen