MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GT Masters: Zandvoort

Ein Spitzenplatz auf dem Dünenkurs

Max Hofer fuhr beim ADAC GT Masters in Zandvoort am Samstag auf den fünften Rang und somit zur zweitbesten Saisonplatzierung.

Mit einem guten Gefühl war Max Hofer nach Zandvoort gekommen. Der beliebte Dünenkurs vor den Toren Amsterdams war an diesem Wochenende Schauplatz der Saisonrennen neun und zehn im ADAC GT Masters. Und den Niederösterreicher in Diensten des deutschen Phoenix Racing Teams hatte seine positive Sinnesempfindung nicht getäuscht. Mit einem fünften Platz am Samstag und einem zwölften am heutigen Sonntag kann die vierte Station in der „Liga der Supersportwagen“ als zumindest teilweise gelungen abgehakt werden. Nach dem sensationellen Auftaktsieg in Oschersleben war der fünfte Platz für GT-Masters-Debütant Hofer immerhin die zweitbeste Saisonleistung.

Schon die guten Zeiten in den Freitag-Trainings rechtfertigten die positiven Erwartungen von Max Hofer Platz eins und drei in der Junior-Trophy folgte am Samstag ein hoffnungsvoller siebenter Platz im Qualifying.

News aus anderen Motorline-Channels:

GT Masters: Zandvoort

Weitere Artikel:

Absage Bahrain & Saudi-Arabien

Die versteckten Folgen der abgesagten GP

Die Absage der Grands Prix von Bahrain und Saudi-Arabien hat nicht nur logistische Konsequenzen für die Teams, sondern betrifft auch mehrere sportliche Aspekte

Wheatley zu Aston Martin?

Jonathan Wheatley verlässt Audi

Jonathan Wheatley verlässt Audi nach nicht einmal einem Jahr als Teamchef schon wieder - Mattia Binotto wird seine Aufgaben erst einmal übernehmen

Nahost-Konflikt - Katar-GP

MotoGP plant Verschiebung statt Absage

Anders als für die Formel 1 plant Liberty Media für die Motorrad-WM angesichts des Konflikts am Persischen Golf keine Komplettabsage ihres Nahost-Rennens im April

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

Die neuen Regeln sollte die Formel 1 für Hersteller attraktiver machen, Doch nach dem Aus von Renault und der Krise bei Honda stellt sich die Frage: War es das wert?