MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 2: News

Arden verpflichtet Calderón und Hubert

Die Kolumbianerin und der Franzose werden in dieser Saison für den britischen Arden-Rennstall in der Formel-2-Meisterschaft starten.

Die Kolumbianerin Tatiana Calderón hat bei Arden einen Vertrag für die Formel-2-Saison 2019 unterschrieben. Die 25jährige war bereits im Jahr 2016 für das britische Team aktiv, damals in der GP3-Serie. Ihr Teamkollege wird der amtierende GP3-Champion Anthoine Hubert; beide werden heuer ihre Debütsaison in der Meisterschaft absolvieren.

Seit 2016 war Calderón in der GP3 Series unterwegs, ihr bestes Endergebnis war Platz 16 im Vorjahr für das Jenzer-Team. Sie ist mit dem Formel-1-Rennstall Sauber assoziiert, das heuer seine Namensrechte an FiatChrysler verkauft hat. In Abu Dhabi konnte sie bereits einen Formel-2-Boliden testen. "Ich freue mich auf meinen Start in der Formel 2", sagte Calderón. "Es ist eine neue Herausforderung in meiner Karriere, mit der ich meinem Traum, in die Formel-1-WM zu gelangen, einen Schritt näher komme."

Im vergangenen Jahr waren Maximilian Günther (Platz 14) und Nirei Fukuzumi (Platz 17) für das britische Team tätig, das in der Teamwertung nur auf Rang neun von zehn landete. Teamchef Garry Horner kommentierte Calderóns Verpflichtung so: "Wir freuen uns darauf, Tatiana wieder in unseren Reihen zu haben." Sie habe mit ihren Ergebnissen bei Testfahrten zuletzt beeindruckt. Das Team glaube daran, dass die Kolumbianerin und ihr Teamkollege Hubert erfolgreich sein können.

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 2: News

Weitere Artikel:

Was sich 2026 beim DTM-Kalender ändert, worauf das zurückzuführen ist, und wie es in der kommenden Saison mit neuen Kursen und Überschneidungen aussieht

Wie "Schumi" 1998 in Silverstone

Simracer gewinnt in der Boxengasse!

Kuriose Szenen beim virtuellen Formel-1-Rennen in Silverstone: Jarno Opmeer holt sich mit einem "Schumi"-Manöver den Sieg in der Boxengasse

Grand Prix Drivers Association

Warum Russell kein Blatt vor den Mund nimmt

Formel-1-Fahrer George Russell scheut keine Kritik - und will die Motorsport-"Königsklasse" mitgestalten: Seine Beweggründe sind persönlich