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EU stellt Kartellverfahren gegen F1 ein

Die Bedenken der EU-Kommission hinsichtlich kartellrechtlicher Verflechtungen zwischen FIA und der F1-Holding SLEC sind ausgeräumt.

Bernhard Eder

Die Europäische Union hat ihre Untersuchungen gegen die Formel 1 eingestellt - die Bedenken der Kommission hinsichtlich kartellrechtlicher Verflechtungen zwischen FIA und der F1-Holding SLEC konnten ausgeräumt werden.

Bereits Anfang des Jahres hatte die FIA die Rechte zur Austragung der Formel-1-WM für die nächsten 100 Jahre an SLEC verleast.

In einer Erklärung der EU-Kommission heißt es: "Die Parteien waren bereit, Änderungen durchzuführen, welche die FIA auf eine regulative Rolle beschränken. Dadurch werden Interessenkonflikte verhindert und gewisse kommerzielle Restriktionen gegen Strecken-Inhaber und Fernsehanstalten zurückgenommen."

Gleichzeitig kündigt Brüssel an, dass man die Formel 1 weiterhin im Auge behalten will, um sicherzustellen, dass die Änderungen in die Praxis umgesetzt werden.

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