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Hauptaugenmerk auf langsamen Circuits

Geht es nach dem Motorenpartner BMW, dann soll der Williams 2002 nicht nur auf den High-Speed-Strecken konkurrenzfähig sein.

Eva Braunrath

Das Williams-Team hat eine ausgesprochen erfolgreiche Saison hinter sich gebracht. Mit vier Siegen (drei durch Ralf Schumacher, einer durch Juan-Pablo Montoya) hat man die eigenen Erwartungen deutlich übertroffen.

Doch sämtliche Siege wurden auf den High-Speed-Strecken im Formel 1-Kalender eingefahren. Der BMW-Motor ist seit der Saison 2001 bekannt dafür, der stärkste im Feld zu sein. Doch auf langsamen, kurvigen Kursen sah man heuer noch relativ schlecht aus. Das soll sich laut BMW-Motorsportdirektor Dr. Mario Theissen 2002 ändern:

„Wir haben heuer bewiesen, dass wir durchaus gewinnen können, solange alle Umstände passen: die Strecke muss dem Auto entgegenkommen, das Wetter muss in Ordnung und die Fahrer in Top-Form sein“, resumiert der Deutsche.

„Aber ebenso mussten wir feststellen, dass wir das gesamte Potenzial unseres Packages nicht jederzeit und auf jeder Strecke ausspielen können. Genau daran müssen wir arbeiten. Das Auto soll in der nächsten Saison auch auf den langsameren Kursen eine ansprechende Performance liefern können.“

(c) formel1.at/Haymarket

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