MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Flying Kimi

Während Raikkonen in Jerez eine neue Rekordrunde in den Asphalt brannte, entschied Schumi das Duell gegen Heidfeld in Mugello für sich.

Auch am zweiten heißen Testtag in Jerez sah man einen McLaren mit schnellster Zeit, dieses Mal gab allerdings Kimi Raikkonen den Ton an. Und das ziemlich beeindruckend, fuhr er doch als einziger eine Runde unter 1:20 und verbesserte den von seinem Vorgänger Mika Hakkinen aufgestellten Rekord um sagenhafte 2,265 Sekunden.

Sogesehen war auch der Zweitschnellste, Mika Salo im Toyota, flott unterwegs, der Rückstand von mehr als 1,5 Sekunden bedeutet ebenfalls eine Verbesserung der Hakkinen Zeit aus dem Vorjahr. Lichtblick auch im Hause Jaguar, Pedro de la Rosa reiht sich knapp hinter Salo auf dem dritten Rang ein, wobei ein Test von Aufhängungsteilen für den 2003er Boliden darauf hindeutet, dass man die heurige Saison wohl endgültig abgeschrieben hat.

Auf den Plätzen folgen Fernando Alonso, Jarno Trulli (beide Renault), Alex Wurz (McLaren), Marc Gene (Williams) und Luciano Burti (Ferrari), am Ende des Feldes reihten sich die BAR von Davidson und Lemarie ein.

In Mugello drehten indes Michael Schumacher (Ferrari) und Nick Heidfeld (Sauber) ihre Runden, der Kanada-Sieger ließ seinen deutschen Landsmann „Quick Nick“ dabei um mehr als zwei Sekunden hinter sich.

Testzeiten, Jerez, 12.06.2002

Pos. Fahrer Team Zeit Rd.
1 K. Raikkonen McLaren 1.19.236 72
2 M. Salo Toyota 1.20.810 40
3 P. de la Rosa Jaguar 1.20.910 71
4 F. Alonso Renault 1.21.390 67
5 J. Trulli Renault 1.21.390 69
6 A. Wurz McLaren 1.21.421 92
7 M. Gene Williams 1.21.446 102
8 L. Burti Ferrari 1.21.631 94
9 A. Davidson BAR 1.22.649 21
10 P. Lemarie BAR 1.23.229 46

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Geheimtest von Audi

Audi R26 testet in Barcelona

Der Audi R26 testet auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya - Erste Seh- und Hörprobe der neuen Formel-1-Fahrzeuggeneration 2026!

MotoGP 2026: Aprilia

Aprilia enthüllt RS-GP26

Aprilia Racing startet 2026 nicht nur mit neuer Optik, sondern mit dem Selbstverständnis eines Titelanwärters in die neue MotoGP-Saison

"Vorfreude umso größer"

Habsburg fährt auch 2026 für Alpine

Während Mick Schumacher die WEC und Alpine in Richtung IndyCar verlassen hat, bleibt Ferdinand Habsburg für drittes Jahr im französischen Werksteam an Bord