MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 1: News

Toro Rosso: Namenswechsel abgenickt

Die Scuderia Toro Rosso wird ab der Saison 2020 Alpha Tauri heißen, nachdem alle Teams den neuen Namen einstimmig abgesegnet haben.

Toro Rosso wird mit Beginn der Formel-1-WM 2020 zu Alpha Tauri, wie Helmut Marko, der Sportchef des Mutterkonzerns, bereits vor einigen Tagen angekündigt hatte. Zu diesem Zeitpunkt stand noch eine Abstimmung unter den anderen Rennställen aus, denn nur mit Erlaubnis der Konkurrenten kann ein Team seinen Namen wechseln. Dieser Änderungsantrag wurde allerdings einstimmig angenommen.

Toro Rosso verschwindet deshalb nach genau 15 Jahren wie schon zuvor Minardi aus der Formel-1-WM, Alpha Tauri folgt nach. Das Team mit Sitz in Faenza in Italien bleibt ansonsten aber unverändert. Die Scuderia hat seit 2006 zwei Podestplätze erzielt, davon ein Sieg beim Grand Prix von Italien 2008, als Sebastian Vettel von der Pole aus gewann.

Erst heuer sorgte Daniil Kvyat als Dritter beim chaotischen Großen Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring fürs nächste Top-3-Ergebnis des italienischen Rennstalls, der auch in Zukunft hauptsächlich als Kaderschmiede und Testträger für das große Schwesterteam Red Bull Racing dienen wird.

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 1: News

Weitere Artikel:

GP von Österreich: Qualifying

Kontroverse Russell-Pole nach Verstappen-Crash

George Russell fährt in letzter Sekunde zur Pole, doch weil aufgrund eines Unfalls von Max Verstappen Gelb war, gibt es Fragezeichen über die Bestzeit

DTM-Rennen Norisring: Hintergrund

Stadtrennen pur

Rund 118.000 Zuschauer säumten nach Veranstalter-Angaben die traditionsreiche Motorsport-Action im Herzen der Franken-Metropole – einerseits Crash-bedingt unterbrochen mit roten Flaggen und andererseits durch einen unmittelbar nach dem Start einsetzenden, heftigen Regenschauer.

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.