MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 1: Interview

Schumachers Einstieg so gut wie sicher?

Managerin Sabine Kehm hat keinen Zweifel, dass es ihr Klient Mick Schumacher – früher oder später – in die Formel-1-WM schaffen wird.

Mick Schumacher macht kein Geheimnis daraus, dass die Formel-1-WM sein großes Ziel ist. In seiner Karriere hat der diesjährige Formel-2-Pilot einige Erfolge vorzuweisen, allem voran den Formel-3-EM-Titel 2019. Seine Managerin Sabine Kehm erklärte nun gegenüber Sport1: "Ich hoffe und bin mir sicher, dass er es früher oder später in die Formel 1 schaffen wird – hoffentlich früher."

"Ich bin überzeugt, dass er seine Sache sehr gut machen wird, denn ich denke, dass er einen guten Job macht", lobte Kehm den Sohn von Michael Schumacher. In seiner Rookiesaison in der Formel 2 konnte er ein Sprintrennen (mit gestürzter Startaufstellung) gewinnen, in der Gesamtwertung liegt er aufgrund diverser Ausfälle vor dem Finalwochenende aber nur auf Rang zwölf.

"Seine Saison läuft sehr unglücklich", nahm ihn Kehm in Schutz und erklärte: "Diese Saison ist sehr hart für Mick, und ich muss sagen, dass er mir manchmal wirklich leid tut, weil er unglaublich viel Pech hat. Sicher muss er noch lernen, aber ich denke, dass Mick sehr gut darin ist, den Dingen auf den Grund zu gehen, daraus zu lernen und sich an die Situation anzupassen."

"Ich kann ihm nur wünschen, dass er eines Tages Formel-1-Weltmeister wird. Das wünscht er sich, und dafür arbeitet er", so Kehm. In diesem Jahr absolvierte der 20jährige bereits erste Testfahrten für Ferrari, dessen Nachwuchsprogramm er seit Anfang des Jahres angehört.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 1: Interview

Weitere Artikel:

"Müssen über Strafen nachdenken"

Absichtliche DTM-Ausfälle am Samstag?

Absichtliche Ausfälle am Samstag sorgen in der DTM für Ärger: Warum die Teams zu diesem Schritt greifen und welche Wege es gibt, das zu unterbinden

Flavio Briatore hegt großen Frust gegen das Ergebnis der Berufungsverhandlung und wirft einem der vier Richter vor, eine besondere Verbindung zu McLaren zu haben

Ford wird 2027 mit einem LMDh-Boliden in der Langstrecken-WM antreten, nicht in der amerikanischen IMSA-Serie: Ford-Sportchef Mark Rushbrook erklärt die Gründe

Nachbericht CaféKunstwerk Rallye Trophy 2026

Klassik-Rallye mit Alkotest-Schreckmoment

Don’t drink and drive ist bei einer Oldtimer-Rallye Ehrensache. Eine Fahrzeug-Crew ließ sich von einer Polizeikontrolle nur kurz abhalten, um schnell wieder weiter zu fahren. Bei den Oldtimern siegte ein Mazda, bei den Youngtimern ein Porsche.

Auer schreibt Geschichte

Auer vorzeitig Endurance Champion!

Lucas Auer schrieb am Sonntag auf dem Nürburgring Geschichte: Mit seinen Winward Racing Teamkollegen Maro Engel (D) und Luca Stolz (D) gelang es ihm, erstmals in der Historie der GT World Challenge den Endurance Cup Titel vorzeitig einzufahren!