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FIA-GT: Test Paul Ricard

Wendlinger: "Heuer eine ganz harte Meisterschaft!"

Auf dem Circuit Paul Ricard stand der FIA-GT-Pressetag auf dem Programm, in dessen Rahmen auch die offiziellen Tests durchgeführt wurden.

Das Erfreuliche: Alle Teams für die am 3. Mai in Silverstone beginnende Championship 2009 waren dabei – darunter gleich 13 GT1-Fahrzeuge!

Karl Wendlinger: „Ich war von der Anzahl der GT1-Fahrzeuge wirklich überrascht. Denn in Zeiten der Finanzkrise ist das wirklich toll. Das lässt auch den Schluss zu, dass es heuer eine ganz starke Meisterschaft wird.“

Neben den „üblichen Verdächtigen“ – wie zum Beispiel das Vitaphone-Team mit dem Italiener Andrea Bertolini und dem Deutschen Michael Bartels oder dem bekannt schnellen Corvette-Duo Hezemans/Kumpen werden heuer wohl die neuen Teams das Zünglein an der Waage sein.

Etwa jenes um Luc Alphand (Corvette C6.R) oder auch KplusK Motorsport, wo ja Karl Wendlinger mit seinem schottischen Partner Ryan Sharp engagiert ist.

Wendlinger: „Man hat in Paul Ricard schon einiges gesehen – wenngleich natürlich kein Team alle Karten auf den Tisch gelegt hat. Wo wir wirklich stehen, werden wir in drei Wochen in England wissen. Der Test hat uns aber wieder einen Schritt weiter gebracht. Wir hatten überhaupt keine technischen Probleme, konnten alle Vorhaben in die Tat umsetzen. Ich bin sehr zuversichtlich.“

Der Tiroler wird mit KplusK Motorsport nächste Woche in Algarve, wo heuer ja auch ein Rennen ausgetragen wird, die abschließenden Tests vornehmen.

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