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GT Masters: Sachsenring

Karlhofer mit Corvette auf dem Podium

Bestes Wetter & packende Action: 32.000 Zuschauer waren am Wochenende vom GT Masters auf dem Sachsenring begeistert.

Martin Karlhofer und Sascha Bert erreichten bei Ihrem ersten gemeinsamen Antreten in der Supersportwagenliga mit der Corvette einen 4. und im zweiten Lauf dann einen sensationellen 3. Gesamtplatz.

Wir erinnern uns: Noch vor ca. drei Jahren wurde Martin Karlhofer von Rennfahrerlegende Manuel Reuter als Motorsport-Talent von mehr als 22.000 Bewerber beim OPC Race Camp entdeckt und gefördert. Nun bekam er die große Chance sich weiter mit einem Produkt aus dem GM-Konzern zu beweisen.

Das Wochenende verlief für den Profi und das Nachwuchstalent absolut fehlerfrei:

„Wir starteten beim ersten Rennen am Samstag von Platz 10 und fuhren auf Gesamtplatz 4. Beim zweiten Lauf am Sonntag starteten wir von 7. und beendeten das Rennen auf dem Podium. Martin machte einen wirklich perfekten Job und unterstrich sein außergewöhnliches Talent und für uns war es wieder einmal eine Bestätigung mit ihm die absolut richtige Wahl auch für die weiteren Rennen getroffen zu haben", sagte Sascha Bert.

Somit beendet Martin Karlhofer die Generalprobe in der Tourenwagenklasse weit über den Erwartungen: "Es war am Anfang nicht ganz einfach. Ein neues Fahrzeug mit sehr wenigen Testkilometern und das auch noch auf dem sehr selektiven Sachsenring, der mir vor dem Rennwochenende noch völlig unbekannt war. Deshalb freue ich mich umso mehr über dieses Top Ergebnis."

Er hat auch allen Grund zu Freude, denn neben der Top-Platzierung im Gesamtfeld konnte er zugleich auf Anhieb die Rookie-Wertung gewinnen.

Die weiteren Österreicher im Rennen: Augustin Eder und Sachsenring-Geschäftsführer Ruben Zeltner (ein guter Bekannter aus früherne Rallye-Tagen) kamen mit ihrer Corvette auf die Ränge 13 bzw. 10; Bernd Herndlhofer und sein deutscher Teampartner Johannes Seidlitz mussten zwei Nuller notieren. Gewonnen haben Peter Kox/Albert v. Thurn und Taxis (Lamborghini Gallardo) bzw. Luca Ludwig/Christopher Mies (Audi R8 LMS).

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