MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WEC: Shanghai

Bachler: Nach Führung nur Rang 7

Nach einem Bremsdefekt rutschte Klaus Bachlers Teamkollege Al-Quabaisi ins Kiesbett, danach verlor man rund fünf Runden an der Box.

Foto: Porsche/Proton

Klaus Bachler und seine Teamkollegen Christian Ried (GER) und Khaled Al-Quabaisi (UAE) mussten sich mit ihrem Porsche 911 RSR von Proton Racing beim vorletzten Lauf zur Langstrecken-Weltmeisterschaft in Shanghai mit Platz 7 in der GTE-Am-Klasse zufrieden geben, waren dabei aber von viel Pech verfolgt – denn bei ganz schwierigen Verhältnissen (starker Regen mit viel Wasser auf der Strecke, ein Restart und sehr viele Gelbphasen) schlug sich das Trio zu Beginn prächtig, lag kurzzeitig in der Klasse sogar in Führung.

Doch ein Bremsdefekt nach rund eineinhalb Stunden machte alle Hoffnungen auf den angepeilten Podestplatz zunichte: Khaled Al-Quabaisi kam von der Strecke, landete im Kies, brachte das Auto aber noch zurück an die Box, wo man aufgrund der Reparaturen rund fünf Runden verlor und bis ans Ende des Feldes zurückfiel. Damit war das Rennen für Proton Racing faktisch gelaufen. Bachler und Co. beendeten zwar das Rennen, mehr als der siebente Platz in der Klasse war nach sechs Stunden aber nicht mehr drinnen.

Klaus Bachler: "Mehr Pech kann man wirklich nicht mehr haben. Wir waren sehr gut dabei, haben die Klasse teilweise sogar angeführt, und dann fährst du am Ende mit einem siebenten Platz nach Hause. Das ist alles schon etwas deprimierend. Gratulation an Porsche Motorsport zum Konstrukteurs-WM-Titel!"

News aus anderen Motorline-Channels:

WEC: Shanghai

Weitere Artikel:

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen

Formel-1-Einstieg von BYD?

Brauchen die Chinesen ein eigenes Team?

Der chinesische Autohersteller BYD liebäugelt mit einem Formel-1-Einstieg: Warum das aber nicht zwingend heißen muss, dass der Konzern bald ein eigenes Team hat

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr