MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallycross-ÖM: Greinbach Jürgen Weiß, Ford, Greinbach, JWR Team, Rallycross-ÖM 2015

Jürgen Weiß zurück an der Spitze

Nach einem eher durchwachsenen Wochenende in Nyirád konnte das JWR Team rund um Jürgen Weiß in Greinbach eindrucksvoll zurückschlagen.

Foto: JWR Racing

Schon in den Trainings konnte Weiß die Zeiten der Spitze mitgehen und den dritten Platz knapp hinter Höller und Pucher, der wieder sein bärenstarkes WM-Auto an den Start brachte, einfahren. Die Zeitabstände waren allerdings so knapp – 0,5 Sekunden für alle drei Fahrer –, dass dies auf spannende Rennen hinwies.

Nach Platz zwei im ersten Lauf und tollem Duell mit Alois Höller konnte der Neumarkter Weiß schon im zweiten Lauf den ersten Platz verbuchen. Mit Rang zwei im dritten Vorlauf sicherte sich Weiß wichtige Punkte für die Meisterschaft und einen Platz in der ersten Startreihe neben einem grandios fahrenden Max Pucher.

Den Start zum Finale konnte der JWR-Fahrer und -Teamchef für sich entscheiden, doch schon nach den ersten Metern konnte Pucher mit der brachialen Leistung seines Ford Fiesta die Führung übernehmen. Nun entbrannte ein Kampf um Zehntelsekunden, der nach sechs Runden mit einem Vorsprung von drei Sekunden zugunsten des WM-Piloten ausging.

Trotzdem konnte das Team von Jürgen Weiß zufrieden die Heimreise antreten, da man wieder zur Spitze zurückgekehrt war und mit 35,087 auch die zweitbeste Rundenzeit des Tages (Bestzeit: Max Pucher - 34,667) in den Asphalt gebrannt hatte. Weiß liegt nun mit acht Punkten Rückstand auf Alois Höller und drei Punkten Vorsprung auf Max Pucher auf Platz zwei der Rallycross-ÖM.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallycross-ÖM: Greinbach

Weitere Artikel:

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

Paukenschlag: Messfehler offiziell bekannt

Messfehler: FIA lässt Alpine-Antrag zu

Alpine hat im Kampf gegen die Monaco-Strafen den ersten Etappensieg erzielt: Der Antrag auf Überprüfung ist genehmigt - FOM gibt sogar schon eine Ungenauigkeit zu

Rallycross Fuglau

Heiße Duelle in Fuglau

Länderspiele beim MTL-Rallycross von Fuglau. Dank dem internationalen Starterfeld gab es Siege für die Österreicher, Ungarn und Tschechen. In der Königsklasse der Supercars sorgte Lokalheld Norman Ganser für die Schlagzeilen des Wochenendes.

1. Training Monaco: Leclerc Schnellster

Hadjar sorgt für ersten heftigen Einschlag

Charles Leclerc zweimal in der Auslaufzone, Isack Hadjar spektakulär in der Leitplanke: Beim ersten Freien Training in Monaco wurde es turbulent