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WEC: Shanghai

Erste Pole für Rebellion

Bruno Senna und Gustavo Meneze sichern Rebellion die erste Pole-Position eines Wagens ohne Hybridantrieb seit 2012.

Mit einer Durchschnittszeit von 1:45.892 Minuten haben Bruno Senna und Gustavo Menezes die Pole-Position für Rebellion geholt. Bei den 4 Stunden von Shanghai steht damit erstmals seit den 6 Stunden von Bahrain 2017 (letzte Porsche-Pole) kein Toyota auf dem besten Startplatz bei einem Lauf zur Langstrecken-Weltmeisterschaft.

Der LNT-Ginetta #6 (Robertson/Simpson/Smith) sicherte sich einen Platz in der ersten Reihe vor dem Schwesterfahrzeug #5 (King/Hanley/Orudschew), hatte aber bereits exakt 1,2 Sekunden Rückstand auf den Rebellion. Es ist auch das erste Mal seit 2012, dass ein Fahrzeug ohne Hybridantrieb vom besten Startplatz aus ins Rennen geht.

Mit 1,3 Sekunden Rückstand war der Toyota #7 (Conway/Kobayashi/Lopez) mit Kamui Kobayashi und Mike Conway am Steuer bester Toyota TS050 Hybrid, gefolgt von der #8 (Buemi/Nakajima/Hartley) mit Sebastien Buemi und Brendon Hartley.

Nicolas Lapierre und Antonin Borga sicherten sich im Cool-Oreca #42 (Lapierre/Borga/Coigny) die LMP2-Pole in 1:48.649 Minuten und waren damit eine Zehntelsekunde schneller als der Jackie-Chan-DC-Oreca #37 (Tung/Aubry/Stevens).

In der GTE Pro sicherte sich Porsche knapp die Pole: Kevin Estre und Michael Christensen ließen die beiden Werks-Aston-Martins um 0,018 Sekunden hinter sich.

Matteo Cairoli und Egidio Perfetti stellten eine weitere Porsche-Pole in der GTE Am im Project-1-Porsche #56 (Perfetti/Heinemeier Hansson/Cairoli) sicher.
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