MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
24h Nürburgring

Walkenhorst siegt bei BMW-Gala

BMW hat dem 24h-Qualifikationsrennen Nürburgring seinen Stempel aufgedrückt und feiert mit Walkenhorst vor zweimal Rowe einen Dreifachsieg.

Bildquelle: walkenhorst-motorsport.de

Christian Krognes, Nick Yelloly und David Pittard haben im BMW M6 GT3 mit der Startnummer 101 des Teams Walkenhorst am Sonntag das 24h-Qualifikationsrennen Nürburgring gewonnen. In einem spannenden Zweikampf setzte sich die Mannschaft in der Schlussphase des Rennens gegen den Rowe-BMW 98 (de Phillippi/Blomqvist/Jensen) ins Ziel.

Nachdem BMW das Rennen über weite Strecken angeführt und sich die 101 mehrfach an der Spitze abgewechselt hatten, kam es in den letzten 20 Rennminuten zu einem echten Duell auf der Strecke. Christian Krognes im Walkenhorst-BMW holte dabei zunächst schnell einen Rückstand auf Jesse Krohn im Rowe-Auto auf und ging schließlich mit einem entschlossenen Manöver auf den Grand-Prix-Kurs vorbei.

News aus anderen Motorline-Channels:

24h Nürburgring

Weitere Artikel:

Wer fährt 2026 neben Max Verstappen? Ein Ex-Red-Bull-Fahrer findet deutliche Worte über Yuki Tsunoda - und warnt vor einem frühen Aufstieg von Isack Hadjar

Ungarische Dominanz herrschte beim intern. ARBÖ Rallycross am vergangenen Wochenende im PS RACING CENTER Greinbach bei sommerlichen Temperaturen. Das hochkarätige Starterfeld bescherte den vielen Zuschauern noch zusätzliche Action und Spannung.

"Auf den Geraden gefressen"

Preining erlebt bitteres Manthey-Heimspiel

Warum für Ex-Champion Thomas Preining ausgerechnet beim Manthey-Heimspiel nichts ging - und der "Grello" auf den Geraden zur Beute der Konkurrenz wurde

MotoGP Spielberg 2025: Rennen

Marquez gewinnt vor sensationellem Aldeguer

Die Siegesserie von Marc Marquez setzt sich in Österreich fort, aber Rookie Fermin Aldeguer zeigt eine starke Aufholjagd und wird nur knapp dahinter Zweiter

Grand Prix Drivers Association

Warum Russell kein Blatt vor den Mund nimmt

Formel-1-Fahrer George Russell scheut keine Kritik - und will die Motorsport-"Königsklasse" mitgestalten: Seine Beweggründe sind persönlich