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Formel 2: Spa-Francorchamps

Correa weiter auf der Intensivstation

Nach seinen Beinoperationen wird Juan Manuel Correa weiterhin auf der Intensivstation behandelt; die Reha soll in den USA erfolgen.

Nach seinem schweren Unfall im Formel-2-Rennen in Spa am Samstag ist der Gesundheitszustand von Juan Maunel Correa unverändert stabil. Der US-Amerikaner mit ecuadorianischen Wurzeln muss aber vorerst weiter auf der Intensivstation bleiben, wie sein Team Charouz mitteilte: "Juan Manuel Correa wird weiterhin auf der Intensivstation des Krankenhauses in Lüttich behandelt. Die Ärzte haben entschieden, ihn noch einige Zeit auf der Intensivstation zu behalten, damit sie so rasch wie möglich weitere Untersuchungen und Maßnahmen durchführen können. Sein Gesundheitszustand hat sich nicht verändert und ist stabil."

Correa hatte sich bei der Kollision mit dem dabei getöteten Anthoine Hubert Knochenbrüche in beiden Beinen sowie eine leichte Verletzung der Wirbelsäule zugezogen. Auf seinem Instagram-Profil wurde folgende Nachricht veröffentlicht: "Nach einer längeren Operation, bei der die Brüche in beiden Beinen gerichtet wurden, beginnt für Juan Manuel nun der Heilungsprozess. Sobald sein Zustand stabiler ist, wird Juan Manuel in die USA transportiert, wo in den nächsten Monaten seine Rehabilitation stattfinden wird."

Bei dem schweren Unfall ist Correa mit hoher Geschwindigkeit seitlich ins Auto von Hubert gerast. Zuvor hatte sich der Franzose gedreht, als er versuchte, seinem wegen eines Reifendefekts langsam fahrenden Landsmann Giuliano Alesi auszuweichen, war links in die Reifenstapel gekracht und wurde anschließend auf die Strecke zurückkatapultiert, wo er quer stehenblieb. Bedingt durch die Steigung und andere Autos vor ihm dürfte Correa das Wrack zu spät gesehen haben, um noch reagieren zu können.

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