MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Die Äbte wollen den Titel verteidigen

Das Team von Abt Sportsline geht heuer mit insgesamt sechs Autos an den Start, einen Boliden pilotiert auch heuer der Tiroler Karl Wendlinger.

Nach dem Gewinn der Meisterschaft im vergangenen Jahr ist das Ziel von Abt Sportsline klar: „Wir wollen den Titel verteidigen“, so Teamchef Hans-Jürgen Abt. „Natürlich wissen wir, dass unsere Konkurrenz hoch motiviert ist, ihn uns wieder abzujagen.“

Erstmals bringt das Team aus Kempten sechs Abt-Audi TT-R an den Start, einen mehr als 2002. Mit dabei sind erneut Christian Abt (35), Laurent Aiello (33), Mattias Ekström (24), Martin Tomczyk (21) und Karl Wendlinger (34).

Der 19-jährige ADAC VW Lupo Cup-Meister Peter Terting startet gemeinsam mit Tomczyk im neuen „S line Audi Junior Team“. Beide Autos sind in den Motorsport-Farben des Ingolstädter Unternehmens silber-rot lackiert und tragen neben den vier Ringen das Markenzeichen „S line" für die Sportpakete der quattro GmbH.

„2003 wird das spannendste Jahr der DTM“, glaubt Meister Aiello. „Dafür sorgen schon die neuen Regeln, die noch mehr Taktik und Strategie fordern.“ Für die neue Saison wurde die Aerodynamik des Abt-Audi TT-R überarbeitet.

Darüber hinaus wurde die Rennversion des sportlichen Audi-Coupés in vielen Details verbessert. „Wir haben die Basis unseres Siegerautos nicht angetastet“, so Abt. „Aber man findet trotzdem immer noch viele Kleinigkeiten, die optimiert werden können.“

Der gut 460 PS starke Abt-Audi TT-R gewann im Vorjahr fünf von zehn Rennen und startete sechsmal von der Pole Position.

News aus anderen Motorline-Channels:

DTM 2003

- special features -

Weitere Artikel:

Nahost-Konflikt - Katar-GP

MotoGP plant Verschiebung statt Absage

Anders als für die Formel 1 plant Liberty Media für die Motorrad-WM angesichts des Konflikts am Persischen Golf keine Komplettabsage ihres Nahost-Rennens im April

Absage Bahrain & Saudi-Arabien

Die versteckten Folgen der abgesagten GP

Die Absage der Grands Prix von Bahrain und Saudi-Arabien hat nicht nur logistische Konsequenzen für die Teams, sondern betrifft auch mehrere sportliche Aspekte

Melbourne-Desaster: Honda vergrault?

Der fatale Umgang von Aston Martin mit Honda

Eigentlich sollte 2026 das Jahr von Lawrence Stroll werden - Doch nach dem Melbourne-Debakel sieht ein Experte die Beziehung zu Honda bröckeln

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen