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Mammutprogramm für Karl Wendlinger

Karl Wendlinger ist in den nächsten beiden Wochen Stammgast auf dem Nürburgring, nach dem DTM-Rennen am 25.05. wartet das 24-Stunden-Rennen.

Für Karl Wendlinger und das Team von Abt-Sportsline stehen harte Tage bevor: Innerhalb von acht Tagen stehen auf dem Nürburgring gleich zwei Rennen auf dem Programm: Den Auftakt macht der dritte Lauf zur DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) am kommenden Wochenende (24., 25. Mai), sieben Tage später steigt das traditionelle 24-Stunden-Rennen auf der berüchtigten „Nordschleife“!

„Es wird auf alle Fälle eine ganz harte Woche“, weiß Karl Wendlinger, „wobei jetzt natürlich einmal die ganze Konzentration der DTM gilt.“ Der Kufsteiner geht wie immer bestens vorbereitet ins Wochenende. „Was dann dabei herauskommt, wird man sehen. Nimmt man das letzte Jahr her, müsste uns die Strecke entgegenkommen“, weiß der Tiroler, der am Wochenende für seinen Sponsor Red Bull im Rahmen des Formel-1-Grand Prix in Spielberg im Einsatz war:

Mit seinem Abt-Audi TT-R chauffierte er einige Fans um den Kart-Kurs in Pörtschach, danach war er selbst beim schon traditionellen Kartrennen im Red Bull-Team (unter anderem mit Formel 3-Ass Christian Klien) im Einsatz. „Es war eine tolle Veranstaltung mit sehr vielen Zuschauern“, so Karl, „leider bekamen wir einfach zu viele Strafen, um ganz vorne hätten landen zu können. Aber es hat riesigen Spaß gemacht.“

Wendlingers Zielsetzung für das kommende DTM-Rennen in der Eifel? „Hart arbeiten und hoffen, von Zwischenfällen verschont zu bleiben. Dann ergibt sich alles von selbst.“ Das wäre sicher wünschenswert. Wie sagte doch TV-Expertin Ellen Lohr zuletzt in Italien: „Dem Karl scheint das Pech an den Fersen zu kleben. Ich wünsche ihm einmal ein Wochenende ohne Probleme – dann ist er sicher vorne dabei!“

Beim 24-Stunden Rennen setzt Abt-Sportsline zwei Abt-Audi TT-R ein: Karl Wendlinger fährt mit Kris Nissen und Martin Tomczyk, das zweite Team bilden Frank Biela, Mattias Ekström und Christian Abt.

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Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.

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