MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
DTM: Nürburgring

Wieder keine Punkte für Janis

Erneut Pech für AEZ-Racing: Beim sechsten Lauf der DTM auf dem Nürburgring musste Jarek Janis mit kaputter Türe nach 13 Runden in der Box aufgeben.

Jarek Janis über das verpatzte Wochenende: „Am Beginn des Freitags war alles noch in Ordnung, aber bereits am Nachmittag begannen Bremsprobleme. Man hat dann für Samstag einiges umgebaut, das hat aber nicht geklappt. Damit war es im Qualifying nicht möglich, eine bessere Zeit herauszufahren. Unser Team arbeitet sehr hart, um dieses Bremsproblem besser in den Griff zu bekommen. Damit sollte es hoffentlich möglich sein, im Rennen besser abzuschneiden.“

„Im Warm Up am Sonntag Vormittag hatte ich Probleme mit dem Differential. Dieses haben wir aber für das Rennen wechseln können. Im Rennen selbst lief es zunächst gut, und ich konnte mich vom letzten Startplatz auf Rang 14 verbessern. Allerdings fuhr mir Markus Winkelhock in die Türe, sodass diese einen Spalt offen war und die Scheibe herausbrach. Dadurch hat es im Cockpit fürchterlich gezogen, sodass ich nichts mehr sehen konnte. Nach dem Reifenwechsel in der zehnten Runde versuchte ich zwar noch weiterzufahren, es war aber zwecklos, da der Windzug bei Geschwindigkeiten von rund 200 km/h enorm ist. So musste ich leider nach 13 Runden das Rennen in der Box beenden, und damit wieder nicht meine ersten Punkte einfahren.“

News aus anderen Motorline-Channels:

DTM: Nürburgring

- special features -

Weitere Artikel:

"Lange auf meiner Wunschliste"

Verstappen startet bei 24h Nürburgring

Max Verstappen startet 2026 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: Warum das Rennen "seit langem auf seiner Wunschliste" steht und was er außerdem plant

Formel-1-Einstieg von BYD?

Brauchen die Chinesen ein eigenes Team?

Der chinesische Autohersteller BYD liebäugelt mit einem Formel-1-Einstieg: Warum das aber nicht zwingend heißen muss, dass der Konzern bald ein eigenes Team hat

"Sie machen damit einen Fehler"

Formel-E-Boss kritisiert neuen F1-Weg

Formel-E-Boss Alberto Longo freut sich über die erhöhte Aufmerksamkeit auf seiner Serie und glaubt nicht, dass sich die Formel 1 mit dem Weg einen Gefallen tut