MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt

Burgenlands Histo-Cup-Primus Heinz Janits war an diesem Wochenende nicht von den Glücksengerln auserkoren, seine Ambitionen auf den Sieg auszuleben.

Claus Peter Pozdnik

Auf dem Pannonia-Ring glänzte der Pilot eines AC Shelby Cobra zwar zunächst mit einer Trainingsbestzeit und der Poleposition für das erste Rennen, das er bis kurz vor Ende auch vor dem Deutschen Altfrid Heger (Werks-Mercedes Benz) anführte, doch dann kollabierte die Kupplung.

Weil Janits dem restlichen Feld bereits zeitlich enteilt war, gelang es nur mehr dem Deutschen Mercedes-Piloten, den Burgenländer gerade noch vor dem Zielstrich zu überholen. Daher nur Rang 2 für den burgenländischen Bleifuß.

Leider mussten am Samstagnachmittag bereits die Koffer gepackt werden, da sich der Defekt als „nachhaltig“ herausstellte und eine „Notoperation“ an Ort und Stelle nicht gewährleistet hätte, dass Janits beim Sonntag-Rennen hätte wieder voll mitmischen können.

Janits tröstete sich dann vor der Heimfahrt selbst: „So ist das eben im Motorsport – einmal himmelhoch jauchzend, dann wieder zu Tode betrübt! Was Dich nicht umhaut, macht Dich nur stärker!“

News aus anderen Motorline-Channels:

Histo-Cup: Pannoniaring

Weitere Artikel:

Quartararo verlässt Yamaha

Quartararo wechselt 2027 zu Honda

Der MotoGP-Transfermarkt für 2027/28 nimmt Fahrt auf - Honda sichert sich die Dienste von Fabio Quartararo für die kommenden zwei Jahre

Nikolas Tombazis ist überzeugt, dass die neuen Formel-1-Systeme ab 2026 so gestaltet sind, dass sie sowohl an die Autos als auch an die Strecken angepasst werden können

Am ersten Testtag der Formel 1 in Bahrain machten die alten Favoriten die Bestzeit unter sich aus - Williams nach Barcelona-Abstinenz mit den meisten Runden

Bahrain-Test2: Tag 2

Mercedes vorne - Alonso stellt ab

Während Mercedes weiter den Ton angibt und Fernando Alonso drei Stunden vor Testende Feierabend hat, sorgt Ferrari mit seinem Heckflügel für Aufsehen