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Es ist vollbracht!

Die Dakar-Rallye 2002 ist vorbei, die Sieger heißen Fabrizio Meoni (KTM), Hiroshi Masuoka (Mitsubishi) und Vladimir Tchaguine (Kamaz).

Es ist geschafft, nach tausenden von Kilometern hat es der harte Kern bis ins Ziel von Dakar geschafft, sowohl bei den Autos als auch bei den Motorrädern war heuer jeweils eine dominante Marke zu finden.

So gelang es Fabrizio Meoni, seinen Vorjahres-Triumph zu wieder holen, hinter ihm landeten sage und schreibe 10 weitere KTM-Piloten, erst auf Rang zwölf folgt mit einer Honda das erste "nicht-österreichische" Motorrad. Auf den Plätzen zwei und drei landen mit Respektabstand zwei Dakar-Kenner, Alfie Cox und Richard Sainct.

Die Dominanz bei den Autos war zwar nicht ganz so groß, dennoch belegt Mitsubishi die ersten acht Plätze. An vorderster Front konnte dieses Mal Hiroshi Masuoka den im Vorjahr quasi in letzter Sekunde verpassten Sieg einfahren, Jutta Kleinschmidt musste sich dieses Mal mit Rang zwei begnügen, allerdings auch in Folge einer Stallorder. Der dritte Stockerlplatz ging an Kenjiro Shinozuka, ebenfalls eine ehemaliger Dakar-Champion.

Und schließlich noch der Endstand bei den LKW's, Überraschungen blieben auf der letzten Sprint-Etappe aber auch hier aus. Vladimir Tchaguine (Kamaz) verwies Karel Loprais (Tatra) um knapp 4,5 Stunden auf Rang zwei, Yoshimasa Sugawara komplettier das Podium.

Die Österreicher schrammen nur knapp am Stockerl vorbei, das Team von Peter Reif landet auf Platz vier, Veteran Helmut Kröpfel bringt seinen Brummi an der 7. Stelle ins Ziel.

Ausführlichen Abschlussberichte von Mitsubishi und KTM, den Endstand sowie weitere Fotos finden Sie in der rechten Navigation!

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