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Jede Serie hat einmal ein Ende

Keine Serie, die nicht einmal zu Ende gehen würde. Fast viereinhalb Jahre lang war das viermalige Diesel-Meisterauto, ohne nennenswerte technische Probleme unterwegs gewesen. Bis zur Pirelli-Lavanttal Rallye am vergangenen Wochenende.

Auf der zweiten Sonderprüfung am Samstag brach schon kurz nach dem Start die Halterung des Wastegates am Turbolader, wodurch kein Ladedruck mehr aufgebaut wurde und der Wagen binnen eines Kilometers endgültig strandete.

„Natürlich sind wir sehr, sehr enttäuscht“, meinte Gernot Zeiringer nach dem Ausfall. „Aber irgendwie ist es von Anfang an nicht ordentlich gelaufen. Wir haben uns schon am Freitag bei der Wahl der Reifen vertan, dann habe ich mich auf der zweiten SP auch noch eingedreht und den Motor abgewürgt. Später der Regen, wo wir natürlich wieder falsch bereift waren und zu guter letzt sind wir auf den tschechischen Kit-Car Piloten aufgelaufen, der uns zwar bald vorbeigelassen hat, aber Zeit hat auch das wieder ein gekostet.“

Alles in allem also ein verhextes Wochenende für den Birkfelder: „Schade, als ÖM-Führender zum 3. Lauf nach Oberösterreich zu kommen, wäre schön gewesen. Wir haben jedenfalls wieder viel gelernt. Unser Ziel für diese Saison war nie höher als Platz 3 in der Meisterschaft und das glauben wir immer noch ohne weiteres erreichen zu können.“

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Pirelli-Lavanttal-Rallye

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