MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"Wir fahren ohne Druck"

N3-Auftaktsieger Christian Lippitsch geht beruhigt in die zweite Runde, hat er doch auch im Vorjahr im Lavanttal voll gepunktet.

Nach wunschgemäßem Saisonauftakt finden sich Christian Lippitsch und Birgit Stuhl nun in der Rolle der Herausforderer in der Gruppe N3 wieder. Nicht zuletzt daher zeigt sich das Duo zuversichtlich:

"Ich kenne das Lavanttal vom letzten Jahr, und finde es eine sehr schöne Rallye. Wir haben schon im Vorjahr bei dieser Rallye 20 Meisterschaftspunkte geholt und sind daher locker."

Der 4-fache Kart Staatsmeister gehen im Lavanttal mit Startnummer 37 als erstes N3 Auto (VW Golf III) ins Rennen: „Wir werden versuchen die Rallye konstant zu beginnen, und uns wieder an den anderen orientieren. Wir haben einige Verbesserungen am VW Golf durchgeführt, und noch weiteres Potenzial.

Der Niederösterreicher verrät auch, was er noch im Köcher hat: „Seitens VW wurden einige wichtige Teile wie Differenzialsperre und verschiedene Getriebeübersetzungen nachhomologiert, die wir aber derzeit noch nicht vollständig ausnutzen. Das Geld wird gespart, bis wir die offenen Ressourcen wirklich benötigen, um gegen die Peugeots zu bestehen. Wir werden nichts riskieren, sondern unser Tempo fahren, das Wichtigste für uns ist es, konstant zu punkten.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Pirelli-Lavanttal

Weitere Artikel:

24h Dubai 2026: Bericht

Vierter WRT-Sieg in fünf Jahren

WRT holt bei den 24 Stunden von Dubai 2026 einen weiteren Sieg - BMW in der Wüste unantastbar - Brutales Pech für Paradine Competition in letzter Stunde

In Erinnerung an Dietrich Mateschitz

DM01 ist erster Red-Bull-Motor mit Ford

"Sein Traum": Red Bull benennt die erste eigene F1-Antriebseinheit in Kooperation mit Ford zu Ehren von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz

F1 Barcelona "Shakedown": Tag 2

Red Bull mit dem ersten Unfall 2026

Bestzeit für Max Verstappen, Unfall von Isack Hadjar: Im Privatduell mit Ferrari schreibt Red Bull am Dienstag die Schlagzeilen - alle anderen Teams haben verzichtet

Nikolas Tombazis ist überzeugt, dass die neuen Formel-1-Systeme ab 2026 so gestaltet sind, dass sie sowohl an die Autos als auch an die Strecken angepasst werden können