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Kein Glück zum Saisonauftakt

Rapahel Sperrer muss sich im Burgenland mit Rang zwei begnügen, zwei Reifenschäden und ein abgewürgter Motor trugen dazu bei.

Dem Vizestaatsmeister Raphael Sperrer ist das Glück beim Saisonauftakt im Burgenland nicht hold, zwei Reifenschäden und ein abgewürgter Motor kosten den Kirchdorfer schlussendlich den Sieg.

Es war ein harter Kampf mit Sieger Manfred Stohl (Ford Focus WRC), der schlussendlich durch einen Reifenschaden auf SP 15 zu Gunsten von Stohl entschieden wurde. Am ersten Tag kam Sperrer durch einen Reifendefekt bzw. durch einen abgewürgten Motor in einer Spitzkehre zu einem 10 Sekunden Rückstand.

Diesen konnte der Peugeot-Pilot aber am 2. Tag mehr als wettmachen. Vor SP 15 lag Sperrer mit 16 Sekunden vor Stohl. Dann verlor der Oberösterreicher aber durch den Reifenschaden ohne Feindberührung 24 Sekunden und konnte in der Folge diesen Rückstand nicht mehr wettmachen:

„Natürlich bin ich vom Verlauf der Rallye speziell am heutigen Tag mehr als enttäuscht. Es schien alles sehr positiv zu verlaufen, ich konnte meinen Rückstand vom ersten Tag gut machen und sogar einen passablen Vorsprung herausfahren. Aber das Glück war nicht auf meiner Seite."

Dennoch zollt Sperrer der Leistung seines Kontrahenten Tribut: "Ich gratuliere Manfred zum Sieg, er ist sehr schnell und gut unterwegs gewesen. Bedanken möchte ich mich bei meinem Team das vorzüglich gearbeitet hat, auch der Peugeot ist ohne die geringsten Probleme sehr schnell unterwegs gewesen.“

Nun geht es zum zweiten ÖM-Lauf zur Pirelli Lavanttal-Rallye nach Kärnten, wo Sperrer die beiden letzten Male in Wolfsberg gewinnen konnte.

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