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Statements

Was die Fahrer, aber auch die Teamchefs nach der kräfteraubenden Akropolis-Rallye im Ziel zu sagen hatten, lesen Sie hier.

Colin McRae:

„Wir haben nun eine gute Ausgangslage im Kampf um die Weltmeisterschaft, dieser Sieg kam genau zur richtigen Zeit. Wir hatten keine Probleme und die Zuverlässigkeit des Autos war toll. Hoffentlich können wir den Abstand auf Marcus in Kenia noch einmal verringern.“

Carlos Sainz:

„Das ist ein großartiges Ergebnis. Am Freitag als Dritter zu starten war ein Nachteil, aber unser Auto war zuverlässig und vor allem die Aufhängungen und die Dämpfer, auf die es hier besonders ankommt, haben sehr gut funktioniert.“

Malcolm Wilson (Ford Teamchef):

„In Argentinien haben wir unter etwas merkwürdigen Umständen gewonnen. Das war aber ein wirklicher Sieg. Wir haben von Anfang an dominiert und der Erfolg von Colin ist im Hinblick auf die Gesamtwertung besonders schön. Wir haben erneut bewiesen, dass wir das Team sind, dass es auf solchem Untergrund zu schlagen gilt!“

Marcus Grönholm:

„Ich bin glücklich über meine sechs WM-Punkte. Es war eine sehr harte Rallye. Auf den letzten Prüfungen habe ich Druck auf Colin ausgeübt, die Prüfungen wurden zum zweiten Mal gefahren und waren an einigen Stellen extrem ausgefahren. Ich habe zwar noch einmal angegriffen, aber am Ende war der Vorsprung von Colin zu groß. Trotzdem bin ich optimistisch: Es war wichtig, dass unser Auto hier absolut perfekt läuft. Wir blicken jetzt der Safari-Rallye in Kenia zuversichtlich entgegen.“

Richard Burns:

Mir ist ein Element der Radaufhängung gebrochen. Wir haben noch versucht etwas zu machen, aber es gab keine Möglichkeit mehr, weiterzufahren. Ich bin natürlich sehr enttäuscht.“

Corrado Provera (Direktor von Peugeot Sport):

„Wir haben unser Ziel erreicht. Alle drei Piloten sind hervorragend gefahren. Es war eine Freude, diese Rallye zum ersten Mal mit guten Punkterängen zu beenden. Zudem liegen wir in der Marken-Weltmeisterschaft weiter souverän vorne.“

Petter Solberg:

„Ich habe alles versucht, um Rovanpera hinter mir zu halten, aber auf der letzten Prüfung habe ich einen kleinen Fehler gemacht. Trotzdem: Es ist ein gutes Resultat, speziell wenn man bedenkt, wo wir nach dem ersten Tag waren. Ich konnte einfach nicht mehr schneller!“

Armin Schwarz:

Ich bin sehr glücklich, einen Konstrukeurs-Punkt geholt zu haben. Natürlich war es frustrierend, am zweiten Tag Zeit zu verlieren. Aber ich denke, dieser Erfolg und dieser Punkt sind für das gesamte Team sehr wichtig und ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.“

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Rallye-WM: Akropolis

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