4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Ford: 2016er-Facelift für den Ranger

One Ranger in Bangkok

Auf der Bangkok-Motorshow präsentierte Ford den modellgefplegten Pickup Ranger - mit aufgefrischtem Design und sparsameren Motoren.

Ford hat auf der Bangkok Motor Show den grundlegend überarbeiteten Pickup Ford Ranger vorgestellt. Die Fahrzeugfront wurde markanter gestaltet, der Innenraum unter anderem mittels Touchscreen modernisiert und aktuelle Assistenzsysteme wurden an Bord geholt. Ab Anfang 2016 soll er in Österreich zu haben sein.

Der neue Ranger bleibt ein echter Offroader: die Wattiefe beträgt 800 mm, die Bodenfreiheit 230 mm. 28 Grad vorne und 25 Grad hinten lauten die Böschungswinkel.

Mittels elektronisch gesteuertem Verteilergetriebe kann man bei den Allrad-Modellen während der Fahrt in den 4x4-Betrieb wechseln, Geländeuntersetzung gibt es ebenfalls. Hinzu kommt eine Anhängelast von bis zu 3.500 Kilogramm.

Neu ist die elektrische Servolenkung (EPAS) und das Konnektivitätssystem Ford SYNC 2 mit Notruf-Assistent. Im Fall des Falles informiert er die lokalen Rettungsdienste in der jeweiligen Landessprache und gibt dabei auch den Standort des Fahrzeugs weiter.

Eine 240-Volt-Steckdose sorgt im neuen Ranger für zusätzlichen Komfort – unterwegs können elektrische Geräte angeschlossen oder aufgeladen werden, beispielsweise ein Laptop.

Assistenzsysteme halten auf Wunsch ebenfalls im Ranger Einzug: Etwa Fahrspur-Assistent, Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Auffahrwarnsystem, Rückfahrkamera, Berganfahr-Assistent und Bergabfahr-Kontrolle.

Unter zwei Dieselmotoren kann man wählen – jeweils in Kombination mit einem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe oder Sechsgang-Automatikgetriebe: Der 3,2-Liter-Fünfzylinder-TDCi leistet 147 kW/200 PS, der 2,2-Liter-TDCi-Vierzylinder entweder 96 kW/130 PS oder 118 kW/160 PS. Je nach Modell und Ausstattung sinkt der Kraftstoffverbrauch um bis zu 15 Prozent.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Offroad-Klassiker wagt 2023 Sprung über den großen Teich

Ford Bronco kommt nach Europa

Die US-amerikanische Geländewagen-Ikone, der Ford Bronco, kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt. Darunter auch in Österreich und Deutschland.

Nicht mal Fliegen ist schöner

Das ist der Brabus 900 Crawler

Zum 45-jährigen Firmenjubiläum geht Tuning-Profi Brabus aus Bottrop neue Wege: Mit dem Brabus 900 Crawler präsentieren die PS-Spezialisten ihr erstes Supercar mit selbst konstruiertem Chassis und einer weitgehend offenen viersitzigen Karosserie. Man könnte auch sagen: Ein putziges Spielzeug für den Öl-Scheich.

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

Limitiert auf 2.500 Exemplare

Der Elfer wird zum Wüstenfuchs

911 Dakar nennt Porsche den ersten und bislang einzigen Offroad-Elfer aller Zeiten. Wer will, kann sogar 170 km/h im Offroad-Modus fahren.

Mehr als 40 Prozent der in den letzten fünf Jahren verkauften Range Rover tragen den Zusatz Sport. Zuletzt wurde das Luxus-SUV zusammen mit dem kleineren Evoque und dem Discovery Sport zum meistverkauften Modell der Briten. Noch in diesem Jahr fährt die dritte Generation des Range Rover Sport vor. Wir konnten den kommenden großen Rangie bereits in Augenschein nehmen.

Preise zum Marktstart bekanntgegeben

Nissan X-Trail startet bei 38.950 Euro

Wie Nissan Österreich heute bekannt gab, startet der neue X-Trail hierzulande zu Preisen ab 38.950 Euro und ist in den fünf bekannten Ausstattungslinien Visia, Acenta, N-Connecta, Tekna und Tekna+ erhältlich.