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Ford: 2016er-Facelift für den Ranger

One Ranger in Bangkok

Auf der Bangkok-Motorshow präsentierte Ford den modellgefplegten Pickup Ranger - mit aufgefrischtem Design und sparsameren Motoren.

Ford hat auf der Bangkok Motor Show den grundlegend überarbeiteten Pickup Ford Ranger vorgestellt. Die Fahrzeugfront wurde markanter gestaltet, der Innenraum unter anderem mittels Touchscreen modernisiert und aktuelle Assistenzsysteme wurden an Bord geholt. Ab Anfang 2016 soll er in Österreich zu haben sein.

Der neue Ranger bleibt ein echter Offroader: die Wattiefe beträgt 800 mm, die Bodenfreiheit 230 mm. 28 Grad vorne und 25 Grad hinten lauten die Böschungswinkel.

Mittels elektronisch gesteuertem Verteilergetriebe kann man bei den Allrad-Modellen während der Fahrt in den 4x4-Betrieb wechseln, Geländeuntersetzung gibt es ebenfalls. Hinzu kommt eine Anhängelast von bis zu 3.500 Kilogramm.

Neu ist die elektrische Servolenkung (EPAS) und das Konnektivitätssystem Ford SYNC 2 mit Notruf-Assistent. Im Fall des Falles informiert er die lokalen Rettungsdienste in der jeweiligen Landessprache und gibt dabei auch den Standort des Fahrzeugs weiter.

Eine 240-Volt-Steckdose sorgt im neuen Ranger für zusätzlichen Komfort – unterwegs können elektrische Geräte angeschlossen oder aufgeladen werden, beispielsweise ein Laptop.

Assistenzsysteme halten auf Wunsch ebenfalls im Ranger Einzug: Etwa Fahrspur-Assistent, Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Auffahrwarnsystem, Rückfahrkamera, Berganfahr-Assistent und Bergabfahr-Kontrolle.

Unter zwei Dieselmotoren kann man wählen – jeweils in Kombination mit einem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe oder Sechsgang-Automatikgetriebe: Der 3,2-Liter-Fünfzylinder-TDCi leistet 147 kW/200 PS, der 2,2-Liter-TDCi-Vierzylinder entweder 96 kW/130 PS oder 118 kW/160 PS. Je nach Modell und Ausstattung sinkt der Kraftstoffverbrauch um bis zu 15 Prozent.

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