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Rallye-ÖM: Pirelli-Rallye

"Es liegt viel Arbeit vor uns"

Manfred Pfeiffenberger hadert im Lavanttal mit der Fahrbarkeit seines Boliden, in Anbetracht der Probleme darf sich der Salzburger über Rang vier bei den Dieseln freuen.

Mit Platz vier in der Dieselklasse hat das Rallye Team Pfeiffenberger bei der Pirelli Lavanttal Rallye deutlich mehr erreicht als ursprünglich erwartet.

Sogar der Start schien am Donnerstag vor der Rallye noch gefährdet, da die Abstimmungsarbeiten am Seat Ibiza TDI-PD einfach nicht gelingen wollten. Drei mal wurde das komplette Fahrwerk gewechselt, was jedoch zu keiner Besserung des Fahrverhaltens führte.

Dennoch reichte es für den vierten Platz hinter den schnellen Golfs sowie einem überragend fahrenden Karim Pichler und somit für Platz 2 in der aktuellen Diesel-Gesamtwertung.

Der Abstand zum jetzt führenden Andreas Waldherr beträgt nur 2 Punkte, der Vorsprung auf die drittplazierten Karim Pichler und Peter Schauberger jedoch 11 Punkte. Somit haben Manfred Pfeiffenberger und Copilot Markus Loidl eine gute Ausgangsbasis für die Dunlop Pyhrn Eisenwurzen Rallye in vier Wochen.

Manfred Pfeiffenberger nach der Pirelli Lavanttal Rallye: “Das Auto ist optisch unbeschädigt, trotzdem erwartet mein Team und mich in den nächsten Wochen viel Arbeit. Nachdem das Fahrwerk als Ursache für das undefinierbare Fahrverhalten ausfällt, werden wir jetzt die komplette Technik prüfen. Vermutlich liegt das Problem an einem defekten Vorderachsdifferential, genauere Prognosen kann ich derzeit jedoch nicht abgeben."

"Mit meiner Vorstellung war ich am Freitag natürlich völlig unzufrieden, der Samstag war in Anbetracht der Situation dafür deutlich besser als erwartet. Insgesamt haben wir natürlich von den Ausfällen vor uns profitiert. Da hat sich unsere „langsame“ Fahrweise“ bezahlt gemacht.

Der nächste Einsatz des Rallye Team Pfeiffenberger erfolgt bei der Dunlop Phyrn Eisenwurzen Rallye, dem 4.Lauf zur Rallye Staatsmeisterschaft, vom 1. bis zum 3. Mai.

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