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Rallye-ÖM: Waldviertel-Rallye

Kein Glück beim Saisonhöhepunkt

Sascha Sprung war mit seinem Co-Piloten und Bruder Rene Sprung im Renault Clio auf gutem Weg, dann machte die Technik nicht mehr mit.







Für die „Sprung Brüder“ Sascha und Rene nahm der Saisonhöhepunkt im Waldviertel kein versöhnliches Ende. Auf der 13. von insgesamt 17 zu fahrenden Sonderprüfungen meldete die Halbachse „Game Over“. Zusätzlich war auch noch der Dreieckslenker verbogen, als das Team, auf dem 48. Gesamtrang liegend, aufgeben musste.

Sascha Sprung: „Es lief immer besser. Der Spaß und die Motivation stiegen mit jedem SP-Kilometer. Leider hat dann die Technik nicht mehr mitgespielt, aber davor ist niemand sicher. Ein großes Dankeschön gilt jedenfalls all unseren Sponsoren, die uns unterstützt haben.“

Wenn sich finanziell ein Weg findet, wird in der kommenden Saison die gesamte Rallye-Challenge in Angriff genommen. Die „kleine österreichische Meisterschaft“ eignet sich bestens für die „Großen von morgen“!

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