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Neue Prüfungen, bewährte Action

Vom 7.-9.10. 2004 findet die ARBÖ Rallye Steiermark zum 26. Mal statt, neben den bewährten Highlights hat die Rallye aber auch Neues zu bieten.

Die „ARBÖ Rallye“ ist eine der bedeutendsten sportlichen Veranstaltungen in der Steiermark. Weit mehr als 25.000 Fans säumen alljährlich die Strecken der Rallye, um Ihre Rennfahreridole "quer fahren" zu sehen, während diese auf der Jagd nach den Bestzeiten sind.

Die Durchführung einer solchen Veranstaltung ist natürlich auch mit einer großen Verantwortung gegenüber der gesamten Region verbunden und dazu sagt Kurt Gutternigg, Obmann des ARBÖ Admont und Rennleiter treffend:

"Wir wissen, dass die 26. ARBÖ Rallye Steiermark wieder ein Aushängeschild für die ganze Region werden soll und unser Verein unternimmt alles, um den Zuschauern sowie den Aktiven besten Sport bei höchstmöglicher Sicherheit bieten zu können."

Die „Admonter Rallye“ ist bereits seit 1973 fester Bestandteil der österreichischen Rallyelandschaft, obgleich Sie damals noch als "Zuverlässigkeitsfahrt durch das Ennstal" abgehalten wurde.

Seit 1978 wird auf internationalem Bankett gefahren und ist fixer Bestandteil der österreichischen Rallye Meisterschaft. Im Rahmen des sechsten Laufs der höchsten Rallye-Liga Österreichs, der „Rallye Staatsmeisterschaft“ gibt es gleich ein weiteres Championat, das hier ausgetragen wird. So zählt die Rallye auch zur „FIA Zone Zentraleuropa Trophy 2004“.

Veranstalter des ältesten Rallye-Events Österreichs auf ein und demselben Terrain ist der ARBÖ Admont unter Leitung von Kurt Gutternigg. Zahlreiche bekannte Namen haben sich in den letzten Jahren in die Siegerliste eintragen können, darunter Größen wie Franz Wittmann, Raphael Sperrer, Mundl Baumschlager, Georg Fischer und einige mehr.

Die ersten Teilnehmer der diesjährigen Rallye rollen am 8.10. (Freitag) am Hauptplatz in Rottenmann, passend zur Feier 725-Jahre-Stadterhebung, um 14.00 Uhr über die Startrampe. Ebenfalls am Freitag wird Gaishorn am See beim Seeparkplatz die Servicezone eingerichtet.

Somit sind die Besucher hautnah in das Rallyegeschehen integriert und können sicher den ein oder anderen detaillierten Blick auf die Rallyeboliden werfen.

Freitag stehen zwei verschiedene Sonderprüfungen, die je drei Mal durch das Paltental gefahren werden, auf dem Programm. Zuverlässig müssen in diesem Jahr auf jeden Fall die Beifahrer der Piloten arbeiten, denn nicht nur auf den „altgewohnten Strecken“ der Rallye müssen sich die Teams beweisen.

Am ersten Tag werden neue Sonderprüfungen gefahren, wie die Sonderprüfung Gaishorn – Treglwang, wobei die Ortschaft von Treglwang Teil der Sonderprüfung ist. Aber auch bei der SP Dietmannsdorf – Bärndorf - Singsdorf ist der Abschnitt ab Bärndorf über den „Äußeren Sonnberg“ noch nie gefahren worden. Die Strecken im Paltental werden den Teams nichts verzeihen und Fehler gnadenlos durch viel verlorene Zeit bestrafen.

Samstag ist der Ablauf ungefähr so wie in den letzten Jahren rund um Admont. Hier stehen die Sonderprüfungen Kaiserau (3x), Weng (3x), Admont(1x) und der Rundkurs Hall (3x) auf dem Programm. Das Ortsgebiet der Marktgemeinde Admont wird am zweiten Rallyetag Servicezone sein. Der Zieleinlauf ist am Samstag (9.10.) für 18 Uhr in Admont am Rathausplatz geplant wo auch für 23 Uhr die Siegerehrung angesetzt wird.

Die Veranstalter rechnen in diesem Jahr wieder mit einem besonders hochkarätigen Starterfeld, dass für jeden etwas bieten kann. Vom kleinen Gruppe N Fahrzeug bis hin zu den großen Rallyeautos der Gruppe A wird alles vertreten sein, um das Herz der Fans höher schlagen zu lassen.

Rund 80 Teams aus ganz Europa gehen jährlich bei der ARBÖ Rallye Steiermark über die Startrampe. Den Aufwand für einen reibungslosen Ablauf bewältigen nicht weniger als 250 Helfer und Funktionäre. Zudem kommen rund 60 Journalisten und TV-Teams, welche für eine großartige Berichterstattung sorgen. Die Beliebtheit der ARBÖ Rallye Steiermark unterstreichen unzählige positive Feedbacks und die ständig wachsenden Besucherzahlen.

Wie jedes Jahr präsentiert sich die ARBÖ Rallye Steiermark, der vorletzte Lauf zur „Rallye Staatsmeisterschaft“ äußerst kompakt und selektiv:

- 468,99 Gesamt-Kilometer
- 157,28 Kilometer Sonderprüfungen
- 16 Sonderprüfungen

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