RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

90 Prozent der Prüfungen sind neu

Seit dem Wochenende werden die großteils neuen Prüfungen besichtigt, mit dabei auch Kurt Adam, mit 68 Jahren ältester Teilnehmer.

Wenn am kommenden Freitag, 29. Oktober, die 24. OMV Rallye Waldviertel als Lauf zum FIA Rally Cup und zur Österreichischen Rallyemeisterschaft in Horn gestartet wird, haben die Teilnehmer die 17 Sonderprüfungen, mit insgesamt fast 240 Kilometern, viermal besichtigt.

Begonnen damit hat man nach einem genauen Plan am letzten Wochenende. Nach der Roadbook Ausgabe konnte man am Samstag die Prüfungen 1 – 8 und am Sonntag die Prüfungen 9 – 17 besichtigen. Der dafür vorgesehene Zeitrahmen wurde von 08.00 bis 19.00 Uhr begrenzt. Jedes Team durfte die Prüfungen, unter Einhaltung der Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung, befahren.

Da 90 Prozent der Sonderprüfungskilometer gegenüber dem letzten Jahr neu sind und dabei der Schotteranteil auf rund 30 Prozent gestiegen ist, werden die Fahrer auch am kommenden Dienstag (Feiertag) und Mittwoch die Möglichkeit haben, diese Besichtigungsfahrten durchzuführen.

Der erste Fahrer der am Samstag von der Möglichkeit dieser Besichtigungsfahrten Gebrauch machte, ist zugleich auch der älteste Teilnehmer der OMV Rallye Waldviertel. Kurt Adam aus Vorarlberg, mit seiner Frau Hanide als Co-Pilotin unterwegs, ist bereits 68 Jahre alt.

Er fährt diesmal auf einem Seat Cupra 16 V in der Klasse A7 und ist bis jetzt bei allen 24 Rallyes im Waldviertel an den Start gegangen. Im letzten Jahr hat er sogar noch seine Klasse gewinnen können. Für das Rallye Urgestein Adam ist es seine 39. Rallye Saison:

„im nächsten Jahr bei meinem Jubiläum ist dann endgültig Schluss, natürlich mit der OMV Rallye Waldviertel, die 25 Jahre alt wird,“ erklärte der sympathische Vorarlberger.

Manfred Stohl und Raimund Baumschlager werden erst am Dienstag ins Waldviertel kommen, um die neue Strecke kennen zu lernen. Bereits eingetroffen sind die meisten OMV Teams aus den Ländern, Tschechien, Bulgarien, Ungarn und Rumänien.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Waldviertel

Weitere Artikel:

ET König Judenburg Rallye: Bericht AARC

Steinbock/Bachmayer übernehmen AART-Führung

Steinbock/Bachmayer übernehmen die Führung in der AART Zwischenwertung und Max & Ben Maier sind nach der „ET-König Rallye powered by Peter Hopf“ die neuen Leader in der AARC!

ARC, ET König Rallye: Bericht Friedl

„Big moments“ aber auch heikle Situationen

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten sowohl mit einigen kniffligen Situationen als auch mit emotionalen Highlights ein gutes Ergebnis einfahren.

ORM/ARC, ET König Rallye: Nach SP10

Alles beim Alten an der Spitze

Toyota-Pilot Hermann Neubauer hält bei der ET KÖNIG Rallye im Raum Judenburg nach wie vor die Führung / Sekunden-Duelle um Platz drei und in der ORM 2 (Foto zeigt Günther Knobloch, der knapp vor Christoph Zellhofer die ORM2 anführt)

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

TEC7 ORM Rallye Backstage - Podcast #4

Gespräch mit Manfred Stohl: Von heiter bis düster

Eine Stunde mit Manfred Stohl - Österreichs WM-Vierter 2006 und nunmehrige Betreiber der Stohl Group ist eines ganz sicher: Geradlinig - und oft auch recht heiter. Seine Prognosen für die Zukunft der Rallye-Weltmeisterschaft sind hingegen düster, seine Aussagen zu Österreichs aktuellen Rallye-Hoffnungen markig.

ORM, ET König Rallye: Nach Tag 1 (SP5)

Hermann Neubauer ließ heute nichts anbrennen

Der Salzburger Ex-Staatsmeister liegt nach dem ersten Tag der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg in Führung / Morgen warten jedoch noch zehn harte Prüfungen auf ihn und seine Verfolger