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Jäger im Lavanttal

Kris Rosenberger ist über seine Rolle als Jäger in der Gruppe-N gar nicht so unglücklich, Ziel ist ein Top-Drei-Platz bei den seriennahen Autos.

Den Saisonauftakt im Rahmen der IQ-Jänner-Rallye hat Kris Rosenberger bereits aus dem Gedächtnis gestrichen. Ein heftiger Einschlag in eine Hausmauer endete zwar glimpflich, die Weiterfahrt im robusten Subaru war kein Problem.

Umso bitterer war dann allerdings die Tatsache, dass auf der allerletzten SP die Antriebswelle den Geist aufgab und dadurch wichtige Punkte auf der Strecke blieben.

Im Lavanttal möchte Rosenberger den verpatzten Auftakt vergessen machen, Fahrer und Auto zeigen sich topfit: „Stohl-Racing hat den Subaru wieder in Form gebracht, und auch technisch ist er nun wieder auf dem letzten Stand der Dinge. Wir haben versucht, das leichte Leistungs-Manko im Vergleich zu den Mitsubishis zu beheben und sind zuversichtlich, bei der Pirelli-Rallye vorne mitzumischen.“

Leicht wird das allerdings nicht, denn neben den „alten Hasen“ Zellhofer, Stengg und Co muss dieses Mal auch ein Auge auf die Rallye-Youngsters geworfen werden:

„Die Red Bull Rallye Junioren Aigner und Müller haben bei den letzten Events bewiesen, dass sie für Top-Zeiten gut sind, auch Franz Wittmann jun. darf man nicht unterschätzen. Wir werden zu Beginn einmal abwarten, welches Tempo die Konkurrenz vorgibt und dann versuchen, darauf zu reagieren. Das Ziel ist ein Platz unter den ersten Drei, schließlich müssen wir Punkte für die Meisterschaft holen.“

Derzeit liegt das Duo Rosenberger/Schwarz auf dem sechsten Platz der Gruppe N, zieht man Jan Kopecky - der nicht um die heimische Meisterschaft fährt – ab, ist man hinter Gaßner, Zellhofer, Stengg und Haneder Fünfter.

„Natürlich hätten wir gerne mehr Punkte aus dem Mühlviertel mitgenommen, andererseits sind wir im Gegensatz zum Vorjahr nun in der Rolle des Jägers und das ist mir auch nicht unangenehm“, so ein optimistischer Kris Rosenberger vor dem zweiten Lauf zur Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft.

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