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„Umstellungsphase nicht abgeschlossen“

Der Niederösterreicher Franz Sonnleitner pilotiert am Wochenende im Raum Bad Hall zum zweiten Mal den Gruppe-N-Mitsubishi EVO VIII.

Mit dem sehr guten Abschneiden bei der Bosch Rallye hat Franz Sonnleitner sein Projekt „Neu“ optimal gestartet. Kein wirklicher Ausritt, keine Schramme an seinem neuen Mitsubishi EVO VIII – und dennoch sehr schnell und erfolgreich unterwegs.

„Das war auch bisher eine meine schwersten Rallyes“, weiß der Niederösterreicher, „zum einen wußte ich, dass ich jetzt eine tolle Chance erhalten habe, zum anderen wusste ich aber auch, dass man von mir einiges erwartet. Daher war es sehr heikel, den richtigen Konsens zu finden. Gott sei Dank ist es mir halbwegs gelungen.“

Bei der Ostarrichi-Rallye pilotiert der Scheibbser mit Co-Pilot Mario Fahrnberger nun zum zweiten Mal den von BRR betreuten EVO VIII in der Gruppe N. Was man diesmal von ihm erwarten darf? „Nur ja keine zu hohen Erwartungen“, stapelt Sonnleitner etwas tief, „die Umstellungsphase vom EVO III auf den EVO VIII ist noch lange nicht abgeschlossen. Ich bin mir sicher, dass ich in Oberösterreich wieder Fortschritte machen, mich Stück für Stück an das Limit des Autos herantasten werde.“

Alles in allem freut sich Sonnleitner sehr auf diesen Einsatz: „Diesmal ist auch Hermann Gaßner wieder am Start, dadurch ist die Konkurrenz in der Gruppe N noch größer. Das macht die Sache noch interessanter. Meine Ausgangsposition in der Meisterschaft ist mit Rang zwei hinter Mörtl im Moment sehr gut. Und wenn ich keinen Blödsinn mache, dann wird das auch nach der Ostarrichi-Rallye so bleiben.“

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