RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

A happy new start?

Unerwartet erfreulich war der Beginn der Rallye-Saison von Philipp und Stefan Manhart, in der Tschechischen Republik hofft man auf eine Fortsetzung.

Die Triestingtal-Rallye, die auch in diesem Jahr wieder der erste Lauf zur Austrian Rallye Challenge war, konnten sie mit einem Klassensieg beenden. Neben der Zuverlässigkeit des Peugeot Gruppe A trotz der harten Anforderungen bei dieser abwechslungsreichen Schotterrallye fiel auch die gezeigte Schnelligkeit der Brüder Manhart auf. Offenbar haben sie ihr Lernjahr gut genützt.

Man kann damit ohne Übertreibung sagen: Der Start in die Saison 2006 hätte für sie gar nicht besser verlaufen können. So etwas fördert die Motivation, es stärkt den Optimismus. Da kommt es gerade richtig, daß in Kürze, nämlich schon am kommenden Wochenende, der zweite Lauf der Austrian Rallye Challenge auf dem Programm stehen wird. Die eher geringe österreichische Beteiligung bei der in der Tschechischen Republik stattfindenden Eurostroj-Tisnov-Rallye läßt auf billige Punkte hoffen, was natürlich eine Zielankunft voraussetzt. Nach dem positiven Verlauf der Triestingtal-Rallye kann man hier jedoch durchaus von guten Chancen ausgehen.

Theoretisch könnte das Team Manhart, das mit 27,18 Punkten bereits an der hervorragenden vierten Stelle der Austrian Rallye Challenge liegt, mit etwas Glück sogar die Challenge-Führung übernehmen. Hier wird aber vor allem Wolfgang Schmollngruber etwas dagegen haben, der ebenso genannt hat wie der Zweitplazierte Alexander Mayer und der Fünftplazierte Hubert Kapeller. Und wer bei der Triestingtal-Rallye dabeigewesen ist, wird wissen, daß die sehr schnell sein können und wohl auch diesmal wieder alles daran setzen werden, ihren Punktestand zu erhöhen.

Auch in der eigenen Klasse herrscht rege Konkurrenz – wie in Weißenbach, werden auch in Tisnov wieder die A7-Stars Stefan Reininger/Wolfgang Scheitz und Wilfried Ohrfandl/Manuel Schalko mit ihren Opel-Rennern am Start sein. Auf die wird sich die Hauptaufmerksamkeit der Brüder Manhart konzentrieren, denn es sind zwar von tschechischer Seite einige sehr ernstzunehmende Klassenkonkurrenten bei der Eurostroj-Tisnov-Rallye dabei, teilweise auch mit Kitcars, aber die sind nicht in der Austrian Rallye Challenge eingeschrieben. Aber auch der Kampf gegen Reininger und Ohrfandl wird einiges an Härte erfordern.

Auf das Peugeot-Team aus Horn wartet eine Asphaltschlacht auf welligen, schnellen Straßen, bei einer Veranstaltung, die für die meisten Österreicher vollkommen neu ist. Auch Philipp und Stefan Manhart sind zum ersten Mal dabei, aber gerade daraus könnten sich interessante neue Erfahrungen ergeben. Daß sich ihre Erfolgskurve fortsetzt, ist leicht möglich.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye Challenge: Eurostroj-Tisnov-Rallye

Weitere Artikel:

ORM/ARC, ET König Rallye: Nach SP10

Alles beim Alten an der Spitze

Toyota-Pilot Hermann Neubauer hält bei der ET KÖNIG Rallye im Raum Judenburg nach wie vor die Führung / Sekunden-Duelle um Platz drei und in der ORM 2 (Foto zeigt Günther Knobloch, der knapp vor Christoph Zellhofer die ORM2 anführt)

Zur Einstimmung auf die bevorstehende Rally Akropolis erzählt unser Kolumnist Peter Klein aus jener Zeit, in der schon die Anreise zu dieser Kult-Rallye ein wahres Abenteuer war...

ORM/ARC, ET König Rallye: Zeremonienstart

Heute Abend geht es in Judenburg los!

Mit dem Zeremonienstart wird die ET König Rallye powered by Peter Hopf Erdbau offiziell eröffnet / Morgen und am Samstag regieren die Gasfüße / Das Wetter wird besser und wärmer, aber noch nicht ganz stabil

ORM, ET König Rallye: Vor dem Start

Im Murtal heulen ab heute die Motoren

Insgesamt 66 Teams starten in die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg / Erster Wertungsabschnitt ist heute Nachmittag um 14.35 Uhr der Rundkurs Gaal – Hammergraben

ORM/ARC, ET König Rallye: Bericht

Hermann Neubauer als „Lonely Boy“ an der Spitze

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu