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Rallye-ÖM: Bosch-Rallye

Heimvorteil für die Favoriten

Neun Suzuki Swift und sechs Ignis sorgen für ein neuerliches Full House, die drei Top-Favoriten haben bei der Bosch-Rallye zudem Heimvorteil.

Nach dem gelungenen Saisonauftakt des Suzuki Motorsportcups 2007 mit zwei Rundstreckenrennen auf dem Wachauring in Melk, geht es heuer erstmals auf die schwierigen und gefürchteten Rallye Sonderprüfungen.

Anlässlich der Bosch Super Plus Rallye, vom 18. bis 19. Mai im Raum Pinggau in der Steiermark, stehen nicht weniger als dreizehn Sonderprüfungen auf dem Programm.

Einige Piloten aus der Suzuki Truppe habe sich schon in den vergangenen Jahren als echte Rallye Spezialisten gezeigt, einige andere bezeichnen den Rundstrecken-Sport als ihre stärkere Disziplin.

Wie dem auch sei. In Pinggau wird man neun Fahrer auf dem neuen Suzuki Swift Sport sehen, sechs Piloten vertrauen auf den bewährten Suzuki Ignis, was gerade im Rallyesport kein Nachteil sein muss.

Für die drei hohen Favoriten ist es eine Heimrallye. Sowohl Hermann Berger, als auch Marko Klein und Mario Klammer kommen aus der Steiermark. Die beiden Erstgenannten haben beim Saisonauftakt in Melk je ein Rennen gewonnen.

Sie gelten aber nicht nur auf der Rundstrecke als schnell, sondern diese Eigenschaft haben sie auch schon bei Rallyes in der Vergangenheit gezeigt. Dies gilt auch für Mario Klammer.

Titelverteidiger Thomas Heuer dürfte es in diesem Jahr etwas schwerer haben, seine Würde erfolgreich zu verteidigen. Er liegt zwar gemeinsam mit Überraschungsmann Alexander Schiessling an dritter Stelle, muss aber um den Anschluss in der Tabelle zu halten, diesmal bei der Rallye zumindest auf das Podest fahren.

Zwei Piloten fehlen diesmal. Hermann Gassner jun., in Melk zweimal schnellster Ignis Pilot, muss diesmal einen Suzukilauf in Deutschland bestreiten, während der Salzburger Hermann Neubauer, verständlicherweise seiner Matura, den Vorrang gibt.

Interessant wird es sein, wie sich diesmal die Rallyeexperten Peter Schauberger, Markus Jaitz, Wolfgang Werner, Didi Kienbacher, der Deutsche Veit König und Michael Hofer schlagen werden. Sie verfügen im Rallyesport schon über einige Erfahrung und könnten damit für die eine oder andere Überraschungen gut sein.

Eine solide und sichere Rallye wollen Norbert Kunz und vor allem als einzige Dame im Feld, Nicole Kern fahren. Die Oberösterreicherin hat sich von ihrem Überschlag in Melk soweit überholt und will diesmal unbedingt ins Ziel kommen.

Welche Leistungen Neuling Klemens Haingartner und Gaststarter Markus Schandl in Pinggau abrufen können, bleibt abzuwarten.

Der Gesamtstand nach zwei Rundstreckenrennen

1. Hermann Berger und Marko Klein (beide Stmk) ex aequo je 9 Punkte, 3. Thomas Heuer und Alexander Schiessling (beide NÖ) ex aequo je 5 Punkte, 5. Mario Klammer (StmK) 2 Punkte, 6. Hermann Neubauer (Slzbg) 1 Zähler.

Der Rennkalender

14.-15. April Castrol Pokal, Wachauring Melk, Rundstrecke
18.-19. Mai Bosch Super Plus Rallye, Pinggau Rallye
15.-16. Juni Castrol Judenburg Pölstal Rallye, Judenburg Rallye
21.-22. Juli Cerklje, Slowenien Rundstrecke
07.-08. September BP Ultimate Rallye, Krumbach Rallye
29.-30. September Rundstreckentrophy, Salzburgring Rundstrecke
06. Oktober Herbstrallye Leiben Rallye

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