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Rallye-ÖM: Bosch-Rallye

Der Weitenjäger

Dieter Kienbacher aus Windischgarsten konnte bei der Bosch-Rallye den Sieg einfahren und die Führung in der Suzuki-Ignis-Wertung übernehmen.

Obwohl er durch Eingewöhnungsschwierigkeiten (Johanna Lungenschmied ersetzte kurzfristig die erkrankte Stamm-Co-Pilotin Ulrike Mittenhuber) auf den ersten Sonderprüfungen und das Auftauchen eines Rehs auf der Fahrbahn in der 5. Sonderprüfung (eine Vollbremsung verhinderte den Ausfall) wertvolle Sekunden auf den führenden Wolfgang Werner verlor, kämpfte er sich im Laufe der Rallye an den Spitzenplatz heran. In der 11. Sonderprüfung konnte er schließlich die Führung übernehmen.

Dabei kam es zwischen Dieter Kienbacher und Wolfgang Werner zu einem wahren Sekundenkrimi. Beide kämpften verbissen um den Spitzenplatz. Kienbacher gelang es auch in der 12. Sonderprüfung, Werner wertvolle Sekunden abzunehmen, so dass dieser alles riskieren musste. Sowohl Kienbacher als auch Werner nahmen einen Sprung, ohne zu bremsen (die beiden erreichten bei der Rallye die „Höchstweite“ aller Starter) – mit dem besseren Ende für Kienbacher.

Während Kienbacher ohne größere Probleme weiterfahren konnte, musste Werner in der letzten Sonderprüfung enttäuscht aufgeben. Kienbacher weiß, wenn er diesen Sieg zu verdanken hat: „Meine Mechaniker haben mein Auto top vorbereitet. Ich konnte wirklich voll attackieren.“

„Die anfänglichen „Kommunikationsschwierigkeiten“ mit Johanna machten die Rallye zu einem Nervenkitzel. Sie steigerte sich jedoch enorm und machte ihre Sache letztendlich hervorragend. Das Reh auf der Straße sorgte nebenbei für eine wahre Schrecksekunde. Den spannenden Kampf mit Wolfgang konnte ich Gott sei Dank für mich entscheiden.“

„Meinem gesamten Team möchte ich hierbei für die tolle Unterstützung danken. Nun freue ich mich auf die Castrol-Rallye in Judenburg (15./16. Juni 2007), wo mich wieder meine Stamm-Co-Pilotin Ulrike Mittenhuber begleiten wird.“

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