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Rallye-ÖM: Bosch-Rallye

Endlich Rallye

Nach den ersten beiden (punktelosen) Rennen auf dem Wachauring in Melk wird in der Steiermark die erste Rallye zum Suzuki Cup in Angriff genommen.

Die Bosch Super Plus Rallye, einem österreichischen Staatsmeisterschaftslauf, die im Raum Pinggau (Steiermark) am 18. und 19. Mai abgehalten wird, umfasst 451 Gesamtkilometer, darunter 165 Sonderprüfungskilometer aufgeteilt auf 13 zu fahrende Sonderprüfungen. Der zu bezwingende Belag ist an beiden Tagen 100% Asphalt.

Die leichteste Übung dürfte es sein, am Freitag um 16:30 Uhr die Startrampe am Hauptplatz in Friedberg zu passieren. Der erste Tag wartet großteils mit Dunkelheit auf, so heißt es fürs erste Team der Rallye erst um 22:49 Uhr ans Schlafen zu denken. Da das Gespann Hofer/Riedmayer mit der hohen Startnummer 65 ins Rennen geht, kann man ca. noch 1 Stunde anhängen.

„So eine hohe Startnummer habe ich noch nie gehabt – doch, bei meiner ersten Rallye!“ ist Pilot Michael Hofer, Sieger der Rallye Challenge 2003, doch sehr enttäuscht. „Wenn nichts unvorhersehbares passiert, starten wir am Samstag von dem Platz, wo wir hingehören!“ fügt Copilot Dominik Riedmayer ergänzend dazu. Denn am zweiten Renntag wird nach der Platzierung des ersten Tages gestartet.

Von 8:30 Uhr bis 17:20 Uhr wartet am Samstag der Großteil der Distanz auf Michael, Dominik und ihren Swift. Nachdem der Swift bereits „eingeweiht“ wurde, liegt es an der menschlichen Komponente. Michael Hofer und Dominik Riedmayer sind zwar beide keine unbeschriebenen Blätter mehr, dennoch bestreiten die beiden Ihre erste gemeinsame Rallye: „Das sollte kein Problem sein. Wir fahren seit zwei Jahren in der österreichischen Kart-Teamstaatsmeisterschaft und haben dort bereits unsere Teamfähigkeit unter Beweis gestellt“, sind sich die beiden aus dem Bezirk Tulln (Niederösterreich) einig.

Die Zielsetzung ist jedoch klar: Zielankunft, Punkte sammeln und am besten ein Platz am Podium...

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