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Optimaler Saisonauftakt

Nach einem erfreulichen Rallye-ÖM-Auftakt im Lavanttal erwartet sich Mario Saibel für die nächsten Rallyes nichts weniger als Podestplätze.

Foto: Agentur Zolles/Walter Vogler

Neues Auto, neue Beifahrerin, neues Reifenmaterial, fünf Monate Rennpause und eine überaus schwierige Rallye: Normalerweise sind das keine guten Voraussetzungen für ein Top-Resultat. Nicht so für das Duo Saibel/Weissengruber. Zwar konnte man die Zeiten von Baumschlager und Mörtl speziell am ersten Tag nicht mitgehen, doch mit Hermann Gaßner lieferte man sich einen herzerfrischenden Sekundenfight.

Am Ende der ersten Tages war der Routinier aus Bayern exakt 1 Sekunde voran, da es auf der letzten Freitags-SP leider ein Problem mit der Scheibenwaschanlage gab.

Für Samstag war das Ziel ganz klar, man wollte unbedingt vorbei an Hermann Gaßner. Der Sekundenkrimi ging weiter, nach 10 von 13 Sonderprüfungen betrug die Differenz 4,9 Sekunden. Ein Plattfuß von Hermann Gaßner in SP 11 hat die Sache dann entschieden, wobei auch Mario Saibel in dieser SP einen Fehler zu verzeichnen hatte, beide waren am Limit unterwegs.

Mario erfreut: „Ich hätte nicht gedacht, daß es gleich beim ersten Einsatz möglich sein würde, wirklich konkurrenzfähig zu sein. Noch dazu bei diesen wirklich schwierigen Bedingungen. Ich möchte mich sowohl beim Team, als auch bei Dani herzlich bedanken, das gesamte Umfeld war erstklassig!“

Der nächste Einsatz wird im Mai bei der Bosch-Rallye erfolgen. „Bei dieser Rallye war ich schon im Vorjahr schnell, da erwarte ich mir einiges. Leider wird der Hermann Gaßner nicht dabei sein, ich hätte mich sehr auf eine Fortsetzung unseres Matches gefreut!“ - Und eines ist auch für die Bosch-Rallye völlig klar: Das Ziel ist ein Podiumsplatz!

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