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Rallye-ÖM: Castrol-Rallye

Steigende Tendenz bei Walter Kovar

Walter Kovar und Stefan Langthaler zogen bei der Castrol Judenburg Pölstal-Rallye eine positive Bilanz und konnten sich über einen Punktegewinn freuen.

Walter Kovar und Stefan Langthaler zogen bei der Castrol Judenburg Pölstal-Rallye eine positive Bilanz – nach schnellen SP-Zeiten bei der Lico-Lavanttal-Rallye und der BOSCH Super Plus-Rallye konnten sie sich im Zentrum der Steiermark über einen großen Punktegewinn freuen: Sie beendeten die Veranstaltung als fünftbestes Team der Meisterschaftswertung.

Am Beginn der Rallye stand ein großer Reifenpoker, bei dem Walter Kovar und Stefan Langthaler sich für eine etwas zu mutige Lösung entschieden – der unvermeidliche Zeitverlust durch einsetzenden Regen konnte dennoch in Grenzen gehalten werden. Gesamthaft konnte Walter Kovar auf den selektiven, anspruchsvollen Strecken konstant erfolgreiche Zeiten vorlegen und behauptete sich mit dem nach wie vor unterlegenen Mitsubishi Lancer Evo VII standhaft unter den besten Zehn der Gesamtwertung. Als besondere Höhepunkte der Rallye konnte man die Prüfungen Oberwölz – Lachtal sowie den Rundkurs Pöls bezeichnen, wo Walter Kovar und Stefan Langthaler jeweils eine sechstbeste Gesamtzeit gelang. Auf Oberwinden – Möderbrugg schafften sie sogar eine fünftschnellste Gesamtzeit!

Die Castrol Judenburg Pölstal-Rallye war aus der Sicht von Walter Kovar und Stefan Langthaler über weite Strecken bestimmt durch sehenswerte Duelle mit der starken Konkurrenz. Mit Platz Neun Gesamt und Rang Fünf in der Meisterschaftswertung erreichten Walter Kovar und Stefan Langthaler ein Ergebnis, welches man in Anbetracht der technischen Möglichkeiten als maximal erfolgreich werten kann.

Es wird bereits überlegt, bis zur geplanten Fortsetzung der österreichischen Rallye-Meisterschaft am 12./13. September (BP Ultimate-Rallye) technisch weiter aufzurüsten, wobei auch ein Fahrzeugwechsel in Betracht gezogen wird. Als nahezu sicher gilt jedoch auch eine Teilnahme beim traditionellen BRK-Rallyesprint am 15./16. August, wo Walter Kovar bereits einige Male auf dem Podest stand.

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