RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Neuerliche Talentprobe

Mit dem dritten Gesamtrang im Lavanttal ist Patrick Winter sehr zufrieden, nun geht's vorerst einmal darum, das Budget für die Bosch-Rallye aufzustellen.

Mit einem tollen dritten Gesamtrang, geschlagen nur von den zwei großen Dominatoren Raimund Baumschlager (Skoda Fabia S2000) und Andreas Aigner (Mitsubishi Lancer Evo X), konnte Patrick Winter im „alten“ Mitsubishi Lancer Evo IX einmal mehr sein großes Talent unter Beweis stellen.

Nach einem Tag zur „Gewöhnung ans Gerät“ auf der ersten Etappe lief es am Samstag schon richtig gut, gleich vier Mal konnte der junge Mann aus Schlierbach die zweitbeste SP-Zeit erzielen!

„Dafür, dass ich im Vorfeld der Rallye nur 20 Kilometer testen konnte und seit Oktober nicht mehr im Auto gesessen bin, können wir ganz schön zufrieden sein“, so Winter. „Am Anfang waren wir noch ein bisschen eingerostet, und ich habe heut’ am Nachmittag noch immer das Fahrwerk nachjustiert...

Aber im Großen und Ganzen ist es heute schon super gegangen. Mit mehr Praxis und vollem Risiko trau’ ich mir zu, mit den Beiden an der Spitze mitfahren zu können. Aber darüber will ich gar nicht zu viel nachdenken, denn vorerst muss ich einmal dazuschauen, dass ich das Budget für die Bosch Super plus Rallye aufstellen kann!“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: BP Ultimate Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

"Richtige Monte" steht bevor

Die Herausforderungen beim WRC-Auftakt

Winterliches Wetter droht die Rallye Monte-Carlo an diesem Wochenende als Auftakt der Rallye-WM 2026 noch schwieriger zu machen als ohnehin schon

Am 27. und 28. Februar kehrt der Rallyesport nach 15 Jahren zurück in das Triestingtal. Mit der ARC Rallye Triestingtal feiert die Austrian Rallye Challenge einen fulminanten Saisonauftakt....

Nasser Al-Attiyah gewinnt die zwölfte Etappe und steht vor dem Gesamtsieg - Duell Ekström gegen Loeb um Platz drei - Ricky Brabec führt bei den Motorrädern

Rallye Dakar 2026: Etappe 11

Lategans Traum vom Sieg platzt

Henk Lategan verliert in der elften Etappe mehr als eine Stunde - Mattias Ekström (Ford) holt Tagessieg - Nasser Al-Attiyah (Dacia) führt knapp vor Nani Roma (Ford)