RALLYE

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Der Chef fährt selbst

Suzuki Junior Team Austria auch beim zweiten ARC-Lauf gut vertreten - Teamchef & Fahrer in Personalunion, für Max Zellhofer kein Problem.

Das kommt einem doch bekannt vor: Wie schon im Vorjahr wird Suzuki Junior Team Austria Teamchef Max Zellhofer auch heuer an der Weiz Rallye in der Steiermark teilnehmen. Der ehemalige Gruppe-N-Staatsmeister aus Amstetten in Niederösterreich zählt bei seinem Antreten in Weiz sicherlich zum Kreis der Favoriten auf eine Podiumsplatzierung.

Das Gespann Zellhofer-Ettel-Suzuki Swift S1600 darf schon auf dem Papier als ziemlich schlagkräftig gelten, hat aber nach dem technisch bedingten Ausfall im Vorjahr auch noch eine Menge gut zu machen. Dennoch tritt Max Zellhofer nicht in erster Linie deshalb an, vielmehr will er sich in Weiz auf mögliche weitere Einsätze vorbereiten.

„Ich beabsichtige, in diesem Jahr noch den einen oder anderen Meisterschaftslauf zu bestreiten, einerseits weil mich das Fahren natürlich nach wie vor reizt, andererseits um Hermann Neubauer nach besten Kräften im Kampf um den 2WD-Titel beistehen zu können. Schließlich ist es unser oberstes Ziel, in diesem Jahr den neu geschaffenen 2WD-Pokal der OSK für das Hause Suzuki zu holen!“, erläutert Zellhofer, der präzisiert: „Jetzt warten wir einmal ab, wie es dem Hermann in Maribor geht, dann entscheidet sich das weitere Programm. Aber ich muss so oder so erst wieder einmal ins Fahren kommen und die Rallye in Weiz ist die ideale Vorbereitung für eventuelle weitere Einsätze bei der Schneebergland- oder der Steiermark-Rallye.“

Dass Max Zellhofer deshalb langsamer als gewohnt unterwegs sein wird, dürfte eher nicht passieren: „Das Auto hat das Potential, unter die ersten drei zu fahren und ich habe mit Bernhard Ettel meinen alten Co-Piloten dabei, der dankenswerterweise Zeit hat. Alles andere hängt dann vom Fahrer ab. Aber ich mag die Rallye, die Prüfungen dort sind sehr schön. Ich hoffe nur, dass es ein tolles Rallye-Wetter gibt, dass es trocken bleibt.“

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