RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Castrol-Rallye

Konkurrenz belebt das Geschäft

Hannes Danzinger und Pia Maria Schirnhofer peilen in Judenburg erneut einen 2WD-Stockerlplatz an, die Konkurrenz ist mit Andi Aigner nun noch größer.

Die 2WD-Klasse sorgte bei den letzten Rallyes für große Spannung und erfreut die Rallyefans zudem mit einer großen Markenvielfalt.

Hannes Danzinger und Pia Maria Schirnhofer im Ford Fiesta R2 konnten zuletzt bei der Bosch-Rallye im Raum Pinggau bei widrigsten Bedingungen den zweiten Platz bei den Fronttrieblern einfahren.

An diese Leistung würde man bei der nun anstehenden Castrol-Rallye rund um Judenburg gerne anknüpfen, wenngleich man gegen die stärkeren R3 und S1600-Boliden erneut Hilfe vom Wettergott in Anspruch nehmen muss.

„Wir hoffen natürlich wieder auf Regen und Freitag Nachmittag könnte dieser Wunsch laut derzeitigem Stand sogar in Erfüllung gehen“, übt sich Danzinger in vorsichtigem Optimismus.

Was die Platzierung anbelangt, so wäre der Niederösterreicher schon mit einem Stockerlplatz sehr zufrieden, schließlich wartet bei der Castrol-Rallye noch stärkere Konkurrenz in Form eines ehemaligen Rallye-Weltmeisters der Gruppe N:

„Andi Aigner wird einen Clio R3 pilotieren und ist damit ganz klar Favorit in der 2WD-Klasse. Das heißt zwar einerseits, dass wir noch einen starken Konkurrenten mehr haben, andererseits ist das sehr positiv für die Zweiradler. Aigner bringt noch einmal frischen Schwung und sorgt auch dafür, dass die 2WD-Klasse noch mehr ins Rampenlicht gerückt wird und das ist gut für alle Teams.“

Die Streckenführung sollte Hannes Danzinger und Pia Maria Schirnhofer entgegen kommen: „Es gibt einige sehr selektive Abschnitte, dort werden wir versuchen Zeit gut zu machen, denn bei den Bergaufstücken fehlt uns zu Wollinger, Neubauer und Aigner einfach Motorpower. Besonders freu ich mich auf den Stadtkurs in Judenburg, der ist eines der Highlights der Saison mit Unmengen an Zuschauern.“

Ebenfalls am Start stehen wird Racing-Rookie Oliver Fischer, der zuletzt in Pinggau sein Rallye-Debüt gab. Fischer startet in einem seriennahen Ford Fiesta Sport plus: „Bei der Bosch-Rallye ist es trotzt Wetterchaos ganz gut gelaufen, wir wollen uns nun weiter verbessern und Kilometer sammeln, die Platzierung ist dabei noch Nebensache.“

ÖM-Stand 2WD nach drei Rallyes

1. Böhm / Sztachovics-Tomasini, Abarth 500 42 Pkt.
2. Danzinger / Schirnhofer, Ford Fiesta R2, 38
3. Neubauer / Kachel, Suzuki Swift S1600, 36
4. Kogler / Heigl, VW Scirocco TDI 30
5. Leitner / Schützner, Peugeot 206 RC 21
6. Wollinger / Kleibenzettel, Citroen C3 R3, 20

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Castrol-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.

Die 40. Auflage der Jännerrallye findet erst vom Donnerstag, 6. 1. 2028, bis Samstag, 8. 1. 2028, in Freistadt statt. Die Gründe dafür sind terminliche, organisatorische und menschliche

ET König Rallye: Bericht TEC7 HRM & ORC

Wagner siegt - Karlhofer mit Sensations-Comeback

Karl Wagner und Gerda Zauner gewinnen eine turbulent-großartige ET König Judenburg-Rallye - für Aufsehen sorgte Lancia-Spezialist Martin Karlhofer, der erstmals seit 2004 wieder bei einer Rallye an den Start ging und prompt mit einigen Bestzeiten aufhorchen ließ. Bei den Österreichischen Rallye Classics gewannen Alex Strobl und Cathy Schmidt.

ORM, ET König Rallye: Vor dem Start

Im Murtal heulen ab heute die Motoren

Insgesamt 66 Teams starten in die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg / Erster Wertungsabschnitt ist heute Nachmittag um 14.35 Uhr der Rundkurs Gaal – Hammergraben

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.