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Rallye-ÖM: Waldviertel-Rallye

Kein Pardon für „Schwammerlsucher“ und „Großmutterbesucher“

Um ein illegales Besichtigen oder gar Trainieren zu unterbinden, wurden auf den Sonderprüfungen der W4-Rallye Videokameras installiert…

Michael Noir Trawniczek
Foto: Daniel Fessl/www.motorline.cc

“Besichtigungsverbot und dessen Kontrolle” war gleich das erste Thema der von motorline.cc initiierten OSK-Runde, welche Anfang des Jahres mit Vertretern der OSK, der Veranstalter, Teambesitzer, Aktiven und Medienvertretern abgehalten wurde.

Dass illegale Besichtiger oder gar Trainierer mit ihren Aktionen für Unmut in der Bevölkerung sorgen und damit, abgesehen von den damit einhergehenden Gefahren in punkto Sicherheit, eine Bedrohung für den Rallyesport und dessen Ruf darstellen – darüber sind sich alle Beteiligten einig…

Bei der OSK-Runde wurde neben einem Ehrenkodex für die Piloten auch über die Installation von Überwachungskameras an den Sonderprüfungen nachgedacht.

Helmut Schöpf, der Veranstalter der Waldviertel-Rallye setzt diese Idee nun in die Tat um.

Schöpf erklärt mit einem Augenzwinkern: „Wir wollten einfach etwas unternehmen gegen die ‚Schwammerlsucher‘, die ‚Großmutterbesucher‘ und was sie sonst so an Ausreden parat haben.“

Ernst fügt er hinzu: „Die Kameras werden uns dabei helfen, diese Leute ausfindig zu machen – und wir werden hart durchgreifen.“

Denn: „Es gibt ausreichende Besichtigungszeiten – es ist also nicht nötig, im Waldviertel illegal zu besichtigen.“

Zusätzlich gibt es auch ein neues effizientes System der Besichtigungskontrolle, das bei der Pressekonferenz am 18. Oktober vorgestellt wird.

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